Pressemitteilung

Kunst und Kultur
  • 15.11.2017

Interimsspielstätte: Ehmannstraße ist der Standort mit dem größten Potenzial

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    Quelle: Roman Novitzky

„Das Land Baden-Württemberg und die Intendanz der Württembergischen Staatstheater sind einhellig davon überzeugt, dass dieser Standort die beste Lösung ist. So bekommen die Staatstheater für die Dauer der Generalsanierung eine attraktive Übergangsspielstätte. Und die brauchen sie, um gut durch diese Phase zu kommen.“  

Bauer begrüßte ausdrücklich, dass der Klärungsprozess auf Seiten der Stadt voranschreitet, denn „wir haben durchaus einen gewissen zeitlichen Druck. Die grundsätzliche Klärung des Standorts für die Übergangsspielstätte ist Voraussetzung dafür, dass die Planung weiter präzisiert und im Frühjahr der Umsetzungsbeschluss für die Generalsanierung gefällt werden kann.“

„Das ehemalige Paketpostamt in der Ehmannstraße hat Charme und das Zeug für eine faszinierende und urbane Interimsspielstätte für Oper und Ballett“, ist sich die Kunstministerin sicher. Dies sei aber nicht der einzige Grund, der für den Standort am Park spreche.
 
Bauer: „Nach gründlicher Prüfung und Abwägung der Standortalternativen sind Land und Intendanz sich einig, dass das ehemalige Paketpostamt die beste Lösung darstellt. Neben künstlerischen Aspekten wurden dabei Erreichbarkeit und Akzeptanz für das Publikum wie auch Fragen der Ressourceneffizienz und der baulichen und zeitlichen Erfordernisse der Generalsanierung geprüft.“ In der Summe sei das Potenzial für die Spielstätte Ehmannstraße am größten.
 
„Wir haben dort den starken Standort, den die Staatstheater brauchen, um die erforderliche Generalsanierung des Littmannbaus zu einem Erfolgsprojekt zu machen“, sagt Bauer.
 
Als Verwaltungsratsvorsitzende wolle sie deshalb eindringlich dafür werben, in der kommenden Sitzung (am 27. November 2017) die Grundsatzentscheidung für den Standort herbeizuführen. „Wenn wir im November diesen Schlussstein setzen, ist der Weg frei für den Beginn der Generalsanierung.“


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