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Informationen zum Thema Hochschule 2012

 

Mit dem Ausbauprogramm Hochschule 2012 richtet die Landesregierung bis zum Jahr 2012 bis zu 22.000 zusätzliche Studienanfängerplätze an den Hochschulen in Baden-Württemberg ein. 

 

Warum? Im Jahr 2012 werden durch die Verkürzung der Gymnasialzeit zwei Abiturjahrgänge die Schulen verlassen, nämlich die Abiturientinnen und Abiturienten des ersten achtjährigen und des letzten neunjährigen Gymnasiums. Wir sorgen dafür, dass für diesen Abiturjahrgang genügend Studienplätze zur Verfügung stehen. Dabei wird auch berücksichtigt, dass die Zahl der Studienberechtigten in den kommenden Jahren ohnehin steigt - die letzten geburtenstarken Jahrgänge wollen an die Hochschulen und die Studierneigung steigt. Berücksichtigt werden auch der erwartete Anstieg der Studiennachfrage aufgrund der Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 und des von der Landesregierung verabredeten Wegfalls der Studiengebühren zum Sommersemester 2012.

 

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Aber auch darum geht es: Unser Land braucht immer mehr Fachkräfte, vor allem im Bereich der Ingenieur- und Naturwissenschaften. Deshalb bauen wir Studienplätze schwerpunktmäßig in den Fächern aus, die ihren Absolventinnen und Absolventen besonders günstige Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt bieten. Baden-Württemberg hat als erstes Land erkannt, dass zusätzliche Studienkapazitäten geschaffen werden müssen - und entsprechend gehandelt. Wir freuen uns auf alle Studierenden an unseren Hochschulen. 

 

Häufig gestellte Fragen:

Warum müssen die Hochschulen ausgebaut werden?

Werden genügend neue Plätze geschaffen?

Wie sind die Perspektiven am Arbeitsmarkt?

Wie wird ausgebaut?

Welche Hochschularten werden ausgebaut?

Gibt es genügend Wohnheimplätze?

Welche Studiengänge werden ausgebaut?

Stimmt es, dass der Hochschulzugang durch Prüfungen zusätzlich erschwert wird?

Werden Studienanfänger aus anderen Ländern die zusätzlichen Plätze besetzen?

Verdrängen die Abiturienten die Schüler mit Haupt- und Realschulabschluss vom Arbeitsmarkt?

Welche Studienplätze stehen zur Wahl?

Gibt es genügend Raumreserven an den Hochschulen?

Führt der Studierendenansturm zu weiteren Zulassungsbeschränkungen?


    Warum müssen die Hochschulen ausgebaut werden?

    Seit 1997 ist die Zahl der Schulabgänger mit Hochschulzugangsberechtigung in Baden-Württemberg kontinuierlich gestiegen. Im Jahr 2012 werden rund 93.000 junge Menschen die Schulen verlassen, die ein Hochschulstudium aufnehmen können. Danach geht die Zahl wieder zurück, bleibt aber noch für Jahre auf hohem Niveau - als Folge der geburtenstarken Jahrgänge und der erhöhten Studierneigung.

     

    Deshalb schaffen wir bis 2012 bis zu 22.000 zusätzliche Studienanfängerplätze gegenüber 2006. Dies entspricht etwa der Kapazität der vier größten Universitäten oder mehr als der Gesamtkapazität aller Hochschulen für angewandte Wissenschaften Baden-Württembergs vor dem Ausbau.

    Siehe Statistik-BW [PDF 41 KB]


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    Werden genügend neue Plätze geschaffen?

    Nach den bislang vorliegenden Prognosen konnte davon ausgegangen werden, dass der erst im Juli von der neuen Landesregierung auf bis zu 22.000 zusätzliche Studienanfängerplätze aufgestockte Ausbau zur Abdeckung der zusätzlichen Studiennachfrage im Jahr 2012 ausreicht. Aufgrund des extrem starken Anstiegs der Studienanfängerzahlen im Studienjahr 2011 prüft das Wissenschaftsministerium derzeit, ob die bereits zur Verfügung stehenden flexiblen, nachfrageorientierten Instrumentarien des Ausbauprogramms (flexible Ausbaureserve mit bis zu 2.900 Plätzen, Sonderfonds im Umfang von 5,3 Mio. €) nochmals ergänzt werden müssen.

     


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    Wie sind die Perspektiven am Arbeitsmarkt?

    Das Land schafft neue Anfängerplätze vorrangig in Studienangeboten mit guten Perspektiven am Arbeitsmarkt. Das Spektrum reicht von der Ausbildung in den Ingenieur- und Naturwissenschaften über die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften bis zu den sozialen Dienstleistungen, für die ebenfalls - nicht zuletzt durch die Verschiebung der Alterspyramide - ein wachsender Bedarf prognostiziert wird.

     

    Um die Studienangebote an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes zu orientieren, wurden deshalb Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Wirtschaft bei der Entwicklung von Studiengängen beteiligt. Mit den Industrie- und Handelskammern hat das Wissenschaftsministerium auf einen verlässlichen Partner gesetzt, der in allen drei Tranchen des Programms "Hochschule 2012" den Hochschulen und ihren Fachbereichen beratend zur Seite stand. So wurden zum Beispiel im Bereich der IHK Heilbronn-Franken die Ausbauplanungen der Hochschule Heilbronn und der Dualen Hochschule Mosbach ins Zentrum der Regionalen Dialoge gestellt.

    Siehe: IHK Heilbronn-Franken zum Thema Hochschule 2012


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    Wie wird ausgebaut?

    Da die Ausbaumaßnahmen kontinuierlich an den aktuellen Entwicklungen ausgerichtet werden müssen, wird nicht über Jahre hinweg festlegt, wo und was ausgebaut wird. Der Ausbau erfolgt in drei Tranchen, die die erforderliche Flexibilität des Programms gewährleisten. Für jede Ausbaustufe wird zeitnah entschieden, wie viele Anfängerplätze wo und in welchen Fächern gefördert werden. In der ersten Tranche von 2007 bis 2008 wurden rund 6.000 zusätzliche Studienanfängerplätze an den Hochschulen eingerichtet. Die zweite Tranche umfasste die Jahre 2009 und 2010, die Zahl stieg auf 11.500 an. Die weiteren Plätze werden in der dritten Tranche geschaffen, die die Jahre 2011 und 2012 umfasst. Bis Juli 2011 wurden bereits 19.093 zusätzliche Anfängerplätze bewilligt. Die übrigen bis zu 2.907 Anfängerplätze für das Wintersemester 2012/13 werden zeitnah im Frühjahr 2012 auf stark nachgefragte Studiengänge verteilt.


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    Welche Hochschularten werden ausgebaut?

    Alle Hochschularten beteiligen sich am Ausbau. In den ersten beiden Tranchen lag der Schwerpunkt bei den praxisorientierten Hochschulen für angewandte Wissenschaften und der Dualen Hochschule. An den Hochschulen für angewandte Wissenschaften wurden bislang 6.793 zusätzliche Studienanfängerplätze konkretisiert, an der Dualen Hochschule sind es 4.740. In der dritten Tranche kommen die Universitäten verstärkt zum Zuge; ihr Anteil liegt aktuell bei 6.582 zusätzlichen Studienanfängerplätzen. Die Kunst- und Musikhochschulen nehmen ebenfalls am Ausbauprogramm teil, genau wie die Pädagogischen Hochschulen, die ihr Studienangebot insbesondere im Bereich Frühkindliche Bildung erweitern.

    Siehe: Ausbauprogramm Hochschule 2012


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    Gibt es genügend Wohnheimplätze?

    Baden-Württemberg kann mit 14 Prozent überdurchschnittlich viele seiner Studierenden mit Wohnheimplätzen versorgen. Bundesweit leben 12 Prozent der Studierenden in Wohnheimen der Studentenwerke und anderer Anbieter.

    Das Land hat das Budget für Investitionen bei den Studentenwerken erhöht. Die Studentenwerke vor Ort entscheiden, ob sie neu bauen, Gebäude kaufen, anmieten oder mehr Privatzimmer an Studierende vermitteln. Die beiden letzten Möglichkeiten sind für den Abiturjahrgang 2012 besonders geeignet, da schnell und flexibel günstiger Wohnraum für Studierende geschaffen wird. Bis 2013 werden so weitere 2.600 Wohnheimplätze geschaffen.

    Der Anteil der Studierenden, die im Elternhaus wohnen, liegt in Baden-Württemberg aufgrund des großen Netzes wohnortnaher Hochschulen höher als im Bundesdurchschnitt (26 Prozent vs. 23 Prozent). Dies entlastet den studentischen Wohnungsmarkt an den Hochschulorten.

    Die Studentenwerke vermitteln auch Privatzimmer an wohnungssuchende Studierende. Hier konnten in den letzten Jahren durchschnittlich 8.000 Zimmer pro Jahr an Studierende vermittelt werden. Neben den Studentenwerken bieten auch andere Träger (z.B. Kirchen, Vereine, Private, etc.) Wohnraum in Wohnheimen für Studierende an. Das Landeswohnraumförderungsprogramm des Wirtschaftsministeriums fördert den sozialen Mietwohnungsbau durch Private gerade auch in Hochschulstädten. Außerdem bewirkt der landesweite Ausbau der Hochschulen immer zugleich eine Vergrößerung des wohnortnahen Studienangebots.

    Siehe:

    Studieninfo-BW

     L-Bank Wohnungsmonitor 2010, Kapitel "Studentisches Wohnen" (S. 38 ff.) [PDF 801 KB]


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    Welche Studiengänge werden ausgebaut?

    Das Land fördert grundständige Studienangebote – vor allem Bachelor-Studiengänge, aber auch Lehramts- und Staatsexamensstudiengänge, die zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss führen, weil nur sie die Abiturientinnen und Abiturienten sofort nach ihrem Schulabschluss aufnehmen können. Neben den Studiengängen mit einem besonderen Bedarf des Arbeitsmarktes wie zum Beispiel in den Ingenieurwissenschaften sowie Rechts- und Wirtschaftswissenschaften werden in der 3. Tranche auch die stark nachgefragten Studiengänge in Medizin aber auch im Bereich der Geisteswissenschaften ausgebaut. In der Studiengangdatenbank auf

     Studieninfo-BW zeigt sich die Vielfalt der geförderten Studiengänge.

    Siehe: Studiengangsuche


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    Stimmt es, dass der Hochschulzugang durch Prüfungen zusätzlich erschwert wird?

    Das Programm „Hochschule 2012“ soll möglichst vielen jungen Menschen ein Studium ermöglichen. Das Land legt jedoch großen Wert darauf, dass die Studienentscheidung überlegt getroffen wird. Jede Fehlentscheidung bei der Studienwahl kostet die Studierenden Lebenszeit und den Staat Steuergelder.

     

    Deshalb fördert das Land umfassende Beratungsmöglichkeiten, Studienorientierung und Studieninformation. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen sich mit den Anforderungen des Studiums und des späteren Arbeitsgebietes vertraut machen, denn nur dann können sie die für sie richtige Studienentscheidung treffen. In zulassungsbeschränkten Studiengängen werden Studierfähigkeitstests oder Auswahlgespräche durchgeführt. Sie können die Chancen auf den gewünschten Studienplatz erhöhen.

    Siehe: Studieninfo-BW


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    Werden Studienanfänger aus anderen Ländern die zusätzlichen Plätze besetzen?

    Alle Bundesländer arbeiten zusammen, um die mit den steigenden Studierendenzahlen verbundenen Herausforderungen zu meistern. Andere Länder sind dem Beispiel Baden-Württembergs gefolgt und haben ebenfalls Ausbauprogramme gestartet. Das Bund-Länder-Programm „Hochschulpakt 2020“ fördert den Erhalt der Kapazitäten in den neuen Bundesländern, die eine sinkende studentische Nachfrage verzeichnen, und bundesweit bis zum Jahr 2015 die Aufnahme von rund 518.000 zusätzlichen Studienanfängern gegenüber dem Referenzjahr 2005.

    Siehe:

    Bundesministerium für Bildung und Forschung

    Hochschulpakt 2020 - Bericht zur Umsetzung im Jahr 2009, Materialien der GWK, Heft 20, Bonn 2011 [PDF 388 KB]


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    Verdrängen die Abiturienten die Schüler mit Haupt- oder Realschulabschluss vom Arbeitsmarkt?

    Ob die Betriebe 2012 ausreichend Ausbildungsplätze entsprechend der zusätzlichen Nachfrage anbieten werden, hängt auch von der konjunkturellen Entwicklung ab, die derzeit noch nicht prognostiziert werden kann. Die Betriebe wissen jedoch, dass das Jahr 2012 eine besondere Chance darstellt, gut qualifizierte Auszubildende zu gewinnen. Land und Wirtschaft stimmen sich über Auswirkungen des Abiturjahrgangs 2012 auf den Ausbildungsmarkt ab. Das geschlossene „Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung in Baden-Württemberg 2010 – 2014“ (Ausbildungspakt) verpflichtet die Bündnispartner aufmerksam die Auswirkungen des Abiturjahrgangs 2012 auf den Ausbildungsmarkt zu beobachten und bei starker Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage ausgleichende Maßnahmen zu prüfen, gerade auch um einen möglichen Verdrängungseffekt zulasten schwächerer Schulabgänger zu vermeiden. Das Land als Ausbildungsbetrieb strebt an, den Anteil der Ausbildungsplätze an der Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 2012 und 2013 auf dem Niveau des Durchschnitts der Jahre 2008 bis 2010 zu halten und nach Möglichkeit auszubauen.

    Siehe: Pressemitteilung


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    Welche Studienplätze stehen zur Wahl?

    Die „Qual der Wahl“ unter vielen interessanten Studienfächern gibt es nicht erst mit dem Ausbauprogramm „Hochschule 2012“. Seit jeher bieten die Hochschulen Baden-Württembergs besonders attraktive Studienplätze an. Um aber das „richtige“ Fach zu finden, muss man vieles wissen: Welche Studienangebote gibt es überhaupt? Welche Interessen und Fähigkeiten braucht man dafür, welche Abschlüsse und beruflichen Möglichkeiten bietet das jeweilige Studienfach?

     

    Um diese Fragen geht es in der Informationskampagne „Gscheit studiert“ des Wissenschaftsministeriums. Das Ziel: möglichst alle Studienanfänger sollen eine fundierte, individuell und gesellschaftlich passende Studienwahl treffen. So informiert die Servicestelle Studieninformation, -orientierung und -beratung (SIOB) auf www.studieninfo-bw.de über alle Studienangebote im Detail; jedes Schuljahr wird die Broschüre „Studieninformation Baden-Württemberg - Kursbuch Studium, Ausbildung, Beruf“ neu aufgelegt. Aktuelle und persönliche Infos rund ums Studieren bieten die „Studienbotschafter“, das sind eigens geschulte Studierende, die an die Gymnasien kommen.

    Siehe: Studieninfo-BW


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    Gibt es genügend Raumreserven an den Hochschulen?

    Im Rahmen des Ausbauprogramms „Hochschule 2012“ stellt das Land den Hochschulen zusätzliche Mittel für den räumlichen Ausbau bereit. In den Jahren der Spitzenauslastung 2012 bis 2017 erhalten die Hochschulen insgesamt 115 Millionen Euro zusätzlich für Anmietungen und Baumaßnahmen. Die Duale Hochschule erhält aus dem Programmbudget bereits seit 2008 jährlich 4,3 Millionen Euro für Anmietungen sowie einmalig 9 Millionen Euro für deren Erstausstattung. In den Jahren 2012 bis 2016 werden die Mittel für Anmietungen um 1,8 Millionen Euro jährlich sowie einmalig für die Erstausstattung 3 Millionen Euro aufgestockt.

    Darüber hinaus haben die Hochschulen vielfältige Maßnahmen ergriffen, um Raumengpässe zu bewältigen. So nutzen einige Hochschulen bereits heute schon die Möglichkeit, Vorlesungen per Internetstream online zur Verfügung zu stellen. Das Wissenschaftsministerium und die Universitäten lassen aktuell untersuchen, wie das vorhandene Lehrraumangebot optimal ausgenutzt werden kann. Bereits zu Beginn der Untersuchung hat sich gezeigt, dass die Hochschulen vielfältige Maßnahmen zur besseren Auslastung ihres Hörsaalbestandes nutzen. So haben einige Universitäten Hörsaalmanager eingestellt, die fortwährend Raumbelegung und Stundenpläne optimieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Studierbarkeit leisten. Auch durch die Erweiterung der Vorlesungszeiten oder die Kürzung der Pausen konnten einige Hochschulen eine bessere Ausnutzung ihres Raumangebots erreichen und Engpässe vermeiden.


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    Führt der Studierendenandrang zu weiteren Zulassungsbeschränkungen?

    Unser Ziel mit dem Ausbauprogramm „Hochschule 2012“ ist es, dass die Zulassungshürden auch im Studienjahr 2012/13 nicht höher sind als 2006, dem Jahr vor dem Ausbau.

    Durch die Förderung von Studiengängen im Rahmen von „Hochschule 2012“ sowie aufgrund großen Engagements an den Universitäten konnten bereits vielfach Zulassungsbeschränkungen vermieden werden. So ist die Quote der zulassungsbeschränkten Studiengänge an den Universitäten seit dem Wintersemester 2007/08 deutlich gesunken.

    Aber auch in zulassungsbeschränkten Studiengängen werden durch die Bereitstellung von Personal und Mitteln aus dem Ausbauprogramm zusätzliche Studienkapazitäten geschaffen, damit die Studienbewerber vergleichbare Chancen auf einen Studienplatz haben.

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