Betreuung von Kindern des wissenschaftlichen Personals an den Hochschulen
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angesichts teilweise unregelmäßiger und atypischer Arbeitszeiten besonders schwierig.
Das Land unterstützt Maßnahmen, die bedarfsgerechte Betreuungsmöglichkeiten insbesondere für Kleinkinder bis drei Jahren schaffen und sich an den spezifischen Bedürfnissen ihrer Eltern und deren Tätigkeit in Wissenschaft, Forschung und Lehre orientieren.
Mit dem Förderprogramm des Wissenschaftsministeriums zum Ausbau der Kleinkinderbetreuung konnte bereits in der ersten und zweiten Ausschreibungsrunde seit dem Jahr 2007 eine deutliche Verbesserung der Betreuungssituation insbesondere für Kleinkinder geschaffen werden.
Mit der dritten Ausschreibung sollen erneut flexible und bedarfsgerechte Kinderbetreuungskonzepte der Hochschulen gefördert werden. Ziel ist es das Angebot der Notfall- und Ferienbetreuung, von verlängerten Öffnungszeiten und die Zahl von Belegplätzen sowie Krippenplätze zu erweitern.

