Internationales
Die Zukunft des Landes hängt davon ab, wie es die Herausforderungen der Wissensgesellschaft in einer globalisierten Welt bewältigt. Wissenschaft, Forschung und Technologie waren und sind keine lokalen, sondern internationale Aktivitäten, die durch das Internet und die globalen Kommunikationssysteme weiter beschleunigt werden. Die Hochschulen als Produzenten, Katalysatoren und Vermittler neuen Wissens spielen dabei eine zentrale Rolle. Durch die Internationalisierung von Ausbildung und Forschung leisten die Hochschulen einen wichtigen Beitrag zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Dabei geht es sowohl um Zugang zu neuem Wissen als auch darum, das Land und seine Hochschulen zu wettbewerbsfähigen Partnern in der internationalen und europäischen Zusammenarbeit zu machen und qualifizierten Kräften attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten zu bieten.
Nach der Studie "Mapping the Global Future" des National Intelligence Council der USA wird die Migration hoch qualifizierter Fachleute zum Schlüsselfaktor der Geopolitik. Demnach werden junge Wissenschaftler bald die mächtigste und mobilste Exportmacht bilden. Vor diesem Hintergrund stellen die Pflege der internationalen Beziehungen nach außen, die Intensivierung der europäischen Integration des Landes und seiner Hochschulen und die Verstärkung der internationalen und europäischen Aspekte im Inneren wichtige strategische Herausforderungen dar.
Meldungen
22.12.2011
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25.11.2011
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