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Landeslehrpreis 2011

Universitäten - Dr. Janina Kirsch

Bild: Dr. Janina Kirsch, Quelle: Fred Arnold
Dr. Janina Kirsch, Quelle: Fred Arnold

Dr. Janina Kirsch von der Universität Freiburg erhält den Landeslehrpreis für ihre Lehrveranstaltung „Das menschliche Gehirn - ein Mal- und Bastelkurs“, in der Studierende des Bachelor-Studiengangs Biologie die Neuroanatomie des menschlichen Gehirns aktiv auf spielerische Art und Weise erlernen. Die Studierenden fertigen Modelle der einzelnen Gehirnareale aus Knetmasse an, führen kleine Experimente zur Veranschaulichung der entsprechenden Funktion durch und machen interaktive Übungen.

Pädagogische Hochschulen - Dr. Thomas Bickelhaupt und Dr. Gabriele Czerny

Bild: Dr. Thomas Bickelhaupt und Dr. Gabriele Czerny, Quelle: Fred Arnold
Dr. Thomas Bickelhaupt und Dr. Gabriele Czerny, Quelle: Fred Arnold

Im Rahmen des Network - Theater und Kunst im Fokus der Lehre“ des BTZ Bild- und Theaterzentrum an der PH Ludwigsburg nehmen neben Studierenden des Erweiterungsstudiengangs Theaterpädagogik und Kunst auch Studierende anderer Fachrichtungen an jährlich stattfindenden Theater-Kunst-Projekten teil. Zum Spektrum gehören Theateraufführungen für Kinder, die Förderung von Theaterwerkstätten an benachteiligten Schulen, die theaterpädagogischen Spieltheatertage an der PH Ludwigsburg sowie die Organisation von Kunstausstellungen mit externen Künstlern, jeweils verbunden mit Workshops für Studierende.

Kunst- und Musikhochschulen - Prof. Manfred Schreier

Bild: Prof. Manfred Schreier, Quelle: Fred Arnold
Prof. Manfred Schreier, Quelle: Fred Arnold

Das von Prof. Manfred Schreier initiierte „Trossinger Modell“ der Chorarbeit ermöglicht es Studierenden seit über drei Jahrzehnten über den Kanon ihrer Pflichtfächer hinaus, vertiefend in die musikalische Arbeit einzusteigen. Kernstück des Konzepts ist die „Lehre auf Augenhöhe“. Dabei geben höhersemestrige Studierende aus dem Masterstudiengang ihr Wissen über ein Tutorensystem, das Einzelbetreuungen sowie Klein- und Projektgruppen umfasst, an Bachelorstudierende weiter. Anregungen und Eigeninitiativen der Studierenden prägen die Arbeit und setzen jeweils neue Impulse für die Weiterentwicklung des Projekts.

Hochschulen für angewandte Wissenschaften - Prof. Dr. Petra Grimm

Bild: Prof. Dr. Petra Grimm, Quelle: Fred Arnold
Prof. Dr. Petra Grimm, Quelle: Fred Arnold

Seit 2002 leitet Prof. Dr. Petra Grimm das Medienwissenschaftliche Projekt Medienethik-Award (META), in dem Studierende der Hochschule der Medien Stuttgart jährlich journalistische Preisträgerinnen und Preisträger für den so genannten „Medienethik-Award“ (META) ermitteln. Ziel ist es, Positivbeispiele eines ethischen und wertebewussten Journalismus hervorzuheben. Hierzu werden auf Grundlage eines Kriterienkatalogs pro Jahr rund 500 Artikel und Beiträge aus Print- und Fernsehen und Online-Publikationen unter anderem auf ihre Transparenz und Neutralität untersucht.

Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) - Prof. Martin Haas (DHBW Karlsruhe) und Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Rupp (DHBW Heidenheim)

Bild: Prof. Martin Haas (DHBW Karlsruhe) und Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Rupp (DHBW Heidenheim), Quelle: Fred Arnold
Prof. Martin Haas (DHBW Karlsruhe) und Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Rupp (DHBW Heidenheim), Quelle: Fred Arnold

In dem 2006 entwickelten gemeinschaftlichen Lehr- und Lernkonzept der „Marktorientierten Produktentwicklung (MPE)“ erarbeiten Studentische Teams innerhalb von 18 Arbeitswochen aus einer eigenen Idee ein funktionierendes Produkt und präsentieren den Prototypen einem breiten Publikum. Die Teams steuern den Entstehungsprozess des Produktes, das Projektmanagement sowie die Refinanzierung der Entwicklung über Marketingmaßnahmen und Fundraising.

Sonderpreis für studentisches Engagement - Tobias Hauff (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)

Bild: Tobias Hauff (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart), Quelle: Fred Arnold
Tobias Hauff (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart), Quelle: Fred Arnold

Den mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis für studentisches Engagement erhält die Studentische Initiative „Lichtnetz“, die sich als ein freier, interdisziplinärer Zusammenschluss von Studierenden mit dem gemeinsamen Fokus auf das Medium „Licht” versteht. Die Teilnehmer kommen aus den Bereichen Kunst, Architektur, Design und Kunstwissenschaften. Von der ersten Präsentation der Idee „Lichtnetz“ Ende des Jahres 2009 bis heute konnten in Eigenregie und in Kooperation mit dem Studiengang Intermediales Gestalten der Kunsthochschule bereits mehrere Lichtinstallationen bei Veranstaltungen auf dem Akademiecampus und auch in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen öffentlich realisiert werden.