Kontaktstudien
Die Schwerpunkte der Kontaktstudien ergeben sich zumeist aus den Kernkompetenzen der einzelnen Hochschulen. Mit diesen Studienangeboten sollen – im Sinne des lebenslangen bzw. lebensbegleitenden Lernens – ehemalige Studierende, die sich im Beruf weiterbilden wollen, aber auch Berufspraktiker ohne Hochschulabschluss mit vergleichbarer Qualifikation angesprochen werden. Dabei arbeiten die Hochschulen oft mit Weiterbildungsakademien und anderen Partnern zusammen.
Kontaktstudien werden zu vielfältigen Themen und in unterschiedlichen Formen wie Einzelvorträge, Ringvorlesungen, Abend- und Wochenendkurse, Seminare, Workshops, Kolloquien, Symposien, Tagungen oder Sommerakademien etc. angeboten.
Im Bereich der Ökonomie etwa gibt es Praxiskurse zur strategischen Kontrolle und Planung, zur Finanz- und Kostenrechnung, zu Marketingstrategien und Kundenorientierung ebenso wie zum Projektmanagement und zur internationalen Rechnungslegung. Im Bereich der Führung junger Unternehmen werden Seminare mit Tipps und Tricks zum Thema „Stress vermeiden, Gelassenheit gewinnen“ angeboten, oder auch mehrtägige Kompaktkurse zur Existenzgründung mit Vertiefungsmöglichkeiten zu bestimmten Themenkomplexen. Im Bereich der Informatik/Neuen Medien und der Kommunikation reicht das Angebot von Einführungen in Programmiertechniken und in das Internet über Trainingskurse für das Erstellen von Webseiten und Seminare zur wirkungsvollen Präsentation mit Neuen Medien hin zu Rhetorikkursen und Übungen zur Gruppenkommunikation und Konfliktregelung.
Die Kosten variieren u. a. je nach Dauer, Teilnehmerzahl oder Dozenten und weisen dementsprechend nachfrageorientiert eine breite Spannweite auf.
