Förderprogramme

Chancengleichheit

Junge Forscherin, Foto: Frank Post

Die Förderung der Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nimmt in der Hochschulpolitik des Landes Baden-Württemberg einen hohen Stellenwert ein. Hierfür wendet das Land rund 4 Mio. Euro jährlich auf.

Ein wesentliches Ziel ist die Verbesserung der Situation der wissenschaftlich tätigen Frauen an den Hochschulen des Landes. Da mit steigender Qualifikationsebene der Anteil der in der Wissenschaft tätigen Frauen abnimmt, kommt es auch in Zukunft ganz entscheidend darauf an, den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs weiterhin nachhaltig zu fördern. Die Landesregierung setzt deshalb auf eine Chancengleichheitsstrategie, die die strukturellen Grundlagen für Chancengleichheit in der Wissenschaft verbessert und gleichzeitig individuellen Bedarfen durch Maßnahmen der Einzelförderung gerecht wird. Die in den letzten Jahren vom Wissenschaftsministerium ergriffenen Maßnahmen zeigen erfreulicherweise schon erste Erfolge.

So stieg in den letzten Jahren an den Hochschulen Baden-Württembergs der Frauenanteil an den Professuren stetig an (2016: 20,8 Prozent). Auch bei den Promotionen (2016: 43,4 Prozent) und Habilitationen (2016: 24,7 Prozent) haben die Frauen deutlich aufgeholt. Weitere Informationen zur Gleichstellung im Hochschulbereich erhalten Sie auf den Internetseiten der Landeskonferenzen der Gleichstellungsbeauftragten. 

Förderprogramme 

Foto: Dr. Frank Post
  • Publikation

Beste Perspektiven für Frauen in der Wissenschaft und Kunst

Baden-Württemberg verfolgt eine Strategie zur Verbesserung der beruflichen Aussichten von Frauen in Wissenschaft, Forschung und Kunst. Über die strukturellen Grundlagen der Chancengleichheit und individuelle Fördermaßnahmen informiert ein Flyer.

  • Publikation

LSBTTIQ in Baden-Württemberg

Mit dem Aktionsplan "Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg" möchte das Land Vorurteile und Diskriminierung gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, interssexuellen und queeren Menschen (LSBTTIQ) abbauen.

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