Baden-Württemberg goes global

Internationale Zusammenarbeit

Wissenschaftsausschuss des Landtags Baden-Württemberg zu Besuch bei der Nanyang Technological University Singapore (NTU) im Februar 2013, Foto: MWK

In unserer globalen Welt sind Wissenschaft und Forschung ohne internationalen Austausch nicht mehr denkbar. Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen spielen als Produzenten, Katalysatoren und Vermittler neuen Wissens eine zentrale Rolle.

Das Wissenschaftsministerium hat im Rahmen seiner Internationalisierungsstrategie die wichtigsten Handlungsfelder umrissen. Dazu zählen:

  • verstärkte Vernetzung baden-württembergischer Hochschulen mit internationalen Partnern
  • Erhöhung des Anteils ausländischer Professorinnen und Professoren sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
  • Erhöhung der internationalen Mobilität der Studierenden
  • weitere Internationalisierung der Studienangebote
  • Gestaltung effektiver und effizienter Angebote transnationaler Hochschulbildung

Der inhaltliche Fokus der Internationalisierungsmaßnahmen liegt auf der Förderung von Hochschulkooperationen. Diesem Zweck dienen insbesondere Programme zur Förderung des Austauschs von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern. Ergänzt werden diese Maßnahmen um die Förderung von Forschungsvorhaben. Kooperationen bestehen mit Partnern in Europa, den Vereinigten Staaten und Kanada, Ost- und Südostasien, Lateinamerika und Australien. An den baden-württembergischen Hochschulen beträgt der Anteil der ausländischen Studierenden 12,4 Prozent (Wintersemester 2013/14).

Schwerpunkte der internationalen wissenschaftlichen Kooperation