Baden-Württemberg goes global

Internationale Zusammenarbeit

dpa

In unserer globalen Welt sind Wissenschaft und Forschung ohne internationalen Austausch nicht mehr denkbar. Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen spielen als Vorreiter, als Multiplikatoren und als Vermittler von internationaler Kompetenz eine zentrale gesellschaftliche Rolle.

Das Wissenschaftsministerium hat im Rahmen seiner Internationalisierungsmaßnahmen die wichtigsten Handlungsfelder umrissen. Dazu zählen:

  • verstärkte Vernetzung baden-württembergischer Hochschulen mit internationalen Partnern
  • Erhöhung des Anteils ausländischer Professorinnen und Professoren sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
  • Erhöhung der internationalen Mobilität der Studierenden
  • weitere Internationalisierung der Studienangebote.

Der inhaltliche Fokus der Internationalisierungsmaßnahmen liegt auf der Förderung von Hochschulkooperationen. Diesem Zweck dienen insbesondere Programme zur Förderung des Austauschs von Studierenden und Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern. Ergänzt werden diese Maßnahmen um die Förderung von Forschungsvorhaben. Kooperationen bestehen mit Partnern in Europa, den Vereinigten Staaten und Kanada, Ost- und Südostasien, Lateinamerika und Afrika. An den baden-württembergischen Hochschulen beträgt der Anteil der ausländischen Studierenden knapp 14 Prozent (Wintersemester 2018/19).

Schwerpunkte der internationalen wissenschaftlichen Kooperation