Universitäten

Standorte

Universitäten

  • Universität Freiburg

    Quelle: © Universität Freiburg

    19

  • Uni Heidelberg

    29

  • Uni Hohenheim

    Quelle: © Universität Hohenheim

    39

  • KIT

    Quelle: Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

    49

  • Uni Konstanz

    59

  • Uni Mannheim

    Quelle: Universität Mannheim

    69

  • Uni Stuttgart

    Quelle: Universität Stuttgart

    79

  • Uni Tübingen

    89

  • Uni Ulm

    Quelle: Universität Ulm

    99

Die neun Universitäten des Landes bilden das Herzstück der baden-württembergischen Hochschullandschaft. Die Universitäten sind gekennzeichnet durch eine theorieorientierte Ausbildung und Verknüpfung von Forschung und Lehre auf hohem Niveau. Bei den verschiedensten Rankings erreichen sie im bundesweiten Vergleich regelmäßig Spitzenpositionen. Mit der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, durch Technologietransfer, Angebote zur Weiterbildung und intensiver Kommunikation mit der Wirtschaft garantieren die Universitäten in Baden-Württemberg einen international konkurrenzfähigen Wissenschaftsstandort. 

Die baden-württembergischen Universitäten bilden das vollständige Fächerspektrum ab: Ingenieurwissenschaften, Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, Agrar- und Forstwissenschaften, Medizin und Gesundheitswesen, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften, Kultur- und Sprachwissenschaften sowie Kunst und Gestaltung. Allerdings gibt es nicht an jeder Universität ein alle Fächer umfassendes Studienangebot. Die Universitäten bilden unterschiedliche Schwerpunkte und haben ein eigenständiges Profil.

Neben den drei klassischen Universitäten Freiburg, Heidelberg und Tübingen, präsentieren die jüngeren Universitäten Hohenheim, Konstanz, Mannheim, Stuttgart und Ulm den Studierenden ihre jeweils eigenen Fächerschwerpunkte und Studienangebote. Dies gilt auch für das zum 01.10.2009 errichtete Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das sowohl Universität des Landes, als auch nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft ist.

Die ältesten baden württembergischen Universitäten Heidelberg, Freiburg und Tübingen bieten ein besonders breites Fächerspektrum. An den Universitäten Karlsruhe und Stuttgart wird vor allem in den Ingenieur- und Naturwissenschaften gelehrt und geforscht. 

Kleinere und neuere Universitäten haben sich häufig auf bestimmte Fachrichtungen spezialisiert: Wer sich für eine wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Ausbildung interessiert, ist an der Universität Mannheim sehr gut aufgehoben. Die Universität Hohenheim hat einen Schwerpunkt im Bereich der Wirtschafts- und Agrarwissenschaften. Die Universitäten Konstanz und Ulm sind die beiden jüngsten Universitäten in Baden-Württemberg. In Konstanz können Sie aus einer breiten Palette natur-, geistes- und sozialwissenschaftlicher Fächer wählen. An der Universität Ulm, stehen heute natur-, ingenieurwissenschaftliche und medizinische Fächer im Mittelpunkt.

Universitätsbibliotheken

Die neun Universitätsbibliotheken des Landes verfügen über einen Bestand von rund 19 Mio. Medieneinheiten. Die Universitätsbibliotheken haben als zentrale Dienstleistungseinrichtungen ihrer Universitäten primär die Aufgabe, Lehre und Forschung mit Informationen und Medien zu versorgen.

Entsprechend der Tradition ihrer Universitäten sind die Bibliotheken in Stuttgart und Karlsruhe vor allem auf die naturwissenschaftlichen und technischen Fächer spezialisiert. Bei der Universitätsbibliothek Ulm steht die Medizin mit verwandten Fachgebieten im Mittelpunkt. die Universitätsbibliothek Mannheim hat ihre Stärke in den wirtschaftswissenschaftlichen und die Universität Hohenheim in den agrarwissenschaftlichen Fächern. Das gesamte Fächerspektrum ist in den Universitätsbibliotheken Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Konstanz vertreten. Als klassische Universitäten verfügen Heidelberg, Freiburg und Tübingen über umfangreiche Altbestände, welche die weitreichende Kulturgeschichte des Landes eindrücklich dokumentieren.


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