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Gruppenbild vor der Hängung des Gemäldes (v.l.n.r.): Prof. Dr. Pia Müller-Tamm (Direktorin der Kunsthalle Karlsruhe), Petra Olschowski (Kunststaatssekretärin), Thomas Heidenreich (Chefrestaurator), Dr. Martin Hoernes (Generalsekretär der Ernst von Siemens-Stiftung), Prof. Dr. Frank Druffner (Stv. Generalsekretär der Kunststiftung der Länder), Foto: Kunsthalle Karlsruhe
Bildende Kunst
  • 28.07.2016

Übergabe Magritte-Gemälde an Kunsthalle Karlsruhe

  • Gruppenbild vor der Hängung des Gemäldes (v.l.n.r.): Prof. Dr. Pia Müller-Tamm (Direktorin der Kunsthalle Karlsruhe), Petra Olschowski (Kunststaatssekretärin), Thomas Heidenreich (Chefrestaurator), Dr. Martin Hoernes (Generalsekretär der Ernst von Siemens-Stiftung), Prof. Dr. Frank Druffner (Stv. Generalsekretär der Kunststiftung der Länder), Foto: Kunsthalle Karlsruhe

    Gruppenbild vor der Hängung des Gemäldes (v.l.n.r.): Prof. Dr. Pia Müller-Tamm (Direktorin der Kunsthalle Karlsruhe), Petra Olschowski (Kunststaatssekretärin), Thomas Heidenreich (Chefrestaurator), Dr. Martin Hoernes (Generalsekretär der Ernst von Siemens-Stiftung), Prof. Dr. Frank Druffner (Stv. Generalsekretär der Kunststiftung der Länder), Foto: Kunsthalle Karlsruhe 

  • Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Rednerpult, Foto: Kunsthalle Karlsruhe

    Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Rednerpult, Foto: Kunsthalle Karlsruhe 


Die Kunsthalle Karlsruhe konnte mit Unterstützung der Museumsstiftung Baden-Württemberg, der Kulturstiftung der Länder und der Ernst von Siemens Kunststiftung ein Gemälde von René Magritte erwerben. Das 1927 entstandene Werk "Le goût de l'invisible" stellt eine wichtige Erweiterung der Surrealismus-Sammlung dar. Kunststaatsekretärin Petra Olschowski dankte den weiteren Geldgebern für ihre großzügige Unterstützung und betonte, dass das Gemälde zur weiteren Profilschärfung der Kunsthalle Karlsruhe beitrage.

 

Das Land unterstützt die staatlichen Museen bei der Anschaffung von hochwertigen Exponaten. Aus der 1981 gegründeten gemeinnützigen Museumsstiftung Baden-Württemberg werden hierfür jährlich rd. 3,5 Mio. Euro zur Verfügung gestellt.

 

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