Hochschulen

Mehr Spitzenforschung und mehr Studienplätze

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer begrüßt Beschlüsse zur Hochschulfinanzierung

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer begrüßt die Beschlüsse, die von der gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) gefassten wurden, als ein starkes Signal für mehr Spitzenforschung und Studienplätze.

„Die GWK-Einigung zur Fortführung des Hochschulpaktes für weitere 760.000 zusätzliche Studienanfänger gehört zu dem Durchbruch wie die Fortführung des Paktes für Forschung und Innovation. Genauso wichtig und begrüßenswert ist das Ende der vom Bund gebauten Blockade bei der DFG-Programmpauschale. Davon werden die forschungsstarken Hochschulen jetzt zu deren Glück auch in Zukunft profitieren.“

Dass Bund und Länder gemeinsam die Exzellenzmittel mindestens im selben Umfang auch künftig für die Förderung exzellenter Spitzenforschung an Hochschulen zur Verfügung stellen wollen, sei ein ebenso klares Zeichen. „Was sich bewährt hat, muss fortgesetzt werden. Bei der inhaltlichen Ausgestaltung der neuen Exzellenzinitiative kommt es deshalb auf den Evaluationsbericht 2016 an. Für die Universitäten ist es wichtig, dass wir bereits heute beschlossen haben, exzellente grundlagen- und anwendungsorientierte Spitzenforschung in Universitäten auch nach 2017 zu fördern“, so Bauer.