Pressemitteilungen

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    • Studium

    Landesweiter Studieninformationstag erstmalig digital

    Der Studieninformationstag 2020 geht online: Virtuell über den Uni-Campus laufen, sich im Live-Chat mit Lehrenden und Studierenden zu Studium, Studienalltag und Berufsperspektiven austauschen. Die rund 70 Hochschulen im Land haben auf die Corona-Pandemie reagiert und bieten den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe die Gelegenheit, sich mittels vielfältiger digitaler Formate über Studiengänge, Studienalltag und Bewerbung zu informieren. Ob Universität, Pädagogische Hochschule, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Duale Hochschule, Musikhochschule oder Kunstakademie und Filmakademie – alle Hochschularten nehmen teil.
  • Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (l.) mit der bestellten Vertrauensanwältin für sexualisierte Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Gewalt, Michaela Spandau (r.)
    • Hochschulen

    Vertrauensanwältin für den Bereich sexualisierte Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Gewalt für die Einrichtungen im Geschäftsbereich des MWK

    Bereits im Sommer haben das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) und die Hochschulen mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Resolution ein deutliches Zeichen gegen sexualisierte Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Gewalt gesetzt. Die Einrichtung einer Vertrauensanwältin ist ein weiterer Baustein der Aktivitäten des Ministeriums, um sexualisierter Diskriminie-rung, sexueller Belästigung und Gewalt entgegenzuwirken. Zum 15. November 2020 bestellt das MWK die Rechtsanwältin Michaela Spandau aus Stuttgart als Vertrauensanwältin für sexualisierte Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Gewalt.
    • Forschung

    Durchbruch bei EU-Budgetverhandlungen - Mehr Forschungsmittel für Europa

    Mit dem gestern erzielten Kompromiss zwischen Europäischen Parlament, dem Rat und der Kommission ist eine wichtige Hürde genommen auf dem Weg zum Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union – das EU-Budget für die Jahre 2021 bis 2027. 16 Milliarden Euro soll es zusätzlich u.a. für Forschung, Gesundheit und Bildung geben. So wird das Forschungsprogramm Horizon Europa um vier Milliarden Euro auf 85 Milliarden Euro ausgebaut. Das Austauschprogramm Erasmus wird um mehr als zwei Milliarden Euro aufgestockt; damit stehen nun 23 Milliarden Euro zur Verfügung. Für EU4Health gibt es zusätzlich 3,4 Milliarden Euro. Über eine halbe Milliarde Euro an zusätzlichem Geld sollen für das „Kreative Europa“ zur Verfügung stehen. Der Kompromiss muss noch von allen 27 EU-Mitgliedstaaten angenommen werden.
    • Kunst und Kultur

    Landesamateurtheaterpreis für herausragende Produktionen

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst zeichnet herausragende und modellhafte Leistungen in der Amateurtheaterszene des Landes mit dem Landesamateurtheaterpreis Baden-Württemberg aus. Die außerberuflichen Theatergruppen können sich mit ihren Produktionen bis zum 1. April 2021 bewerben.
  • Finanzministerium BW / Glück + Partner GmbH Freie Architekten BDA, Stuttgart
    • Hochschulen

    Generalsanierung des Gebäudes D der Hochschule Heilbronn am Campus Sontheim beginnt

    Die Generalsanierung des Gebäudes D der Hochschule Heilbronn am Campus Sontheim kann starten. Das Ministerium für Finanzen hat die Baufreigabe erteilt.
    • Forschung

    Erfolgreich in der EU-Forschungsförderung: 40 Millionen Euro für vier Projekte baden-württembergischer Forscher

    Fünf Forscherinnen und Forscher an baden-württembergischen Universitäten haben sich im europaweiten Wettbewerb der Synergy Grants 2020 des Europäischen Forschungsrats (ERC) mit vier Projekten durchgesetzt. Sie erhalten für ihre Forschungsprojekte jeweils 10 Millionen Euro. Mit fünf von insgesamt 26 deutschen Preisträgerinnen und -trägern führt Baden-Württemberg die Rangliste der geförderten Forscherinnen und Forscher in Deutschland an.
  • Baden-Württembergische Hochschulen besonders erfolgreich im Bund-Länder-Programm „FH-Personal“
    • Hochschulen

    Baden-Württembergische Hochschulen besonders erfolgreich im Bund-Länder-Programm „FH-Personal“

    Bund und Länder fördern im Rahmen ihres gemeinsamen Programmes „FH-Personal“ die Gewinnung und Qualifizierung professoralen Personals an 64 Fachhochschulen bzw. Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW). Von den 17 Anträgen von baden-württembergischen Hochschulen in der ersten Förderrunde wurden 13 (ca. 77 Prozent) positiv beschieden. 20 Prozent aller bundesweit geförderten Hochschulen befinden sich in Baden-Württemberg.
    • Kunst und Kultur

    Pandemie-Hilfen für Kinobranche – Land erhöht Budget für Programmpreise auf 1,1 Millionen Euro

    Um der schwierigen Situation der Filmtheater in der Corona-Pandemie wenigstens ein Stück weit entgegenzuwirken, erhöht das Land das Gesamtbudget für die alljährlichen Kinoprogrammpreise gegenüber 2017 um mehr als 800.000 Euro auf insgesamt rund 1,1 Millionen Euro. Das Geld geht in diesem Jahr an 65 Kinos im ganzen Land.
  • Finanzministerium FM / Thilo Ross Fotografie, Heidelberg
    • Hochschulen

    Der Rohbau des neuen Institute for Molecular Systems Engineering (IMSE) an der Universität Heidelberg ist fertig

    Nach rund acht Monaten ist der Rohbau des Institute for Molecular Systems Engineering (IMSE) an der Universität Heidelberg fertig. Der Neubau entsteht im Neuenheimer Feld zwischen dem Centre for Advanced Materials (CAM) und dem European Institute for Neuromorphic Computing (EINC) in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Physikalischen Instituten der Universität. Das für letzte Woche geplante Richtfest wurde wegen der hohen Infektionszahlen abgesagt.
  • Symbolbild Corona
    • Coronavirus

    Neue Maßnahmen im Kampf gegen die Covid-19 Pandemie: Regelungen im Bereich Wissenschaft und Kunst

    Am 28. Oktober haben die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten aller Länder gemeinsam mit der Bundeskanzlerin neue Maßnahmen im Kampf gegen die Covid-19 Pandemie beschlossen. Das Landeskabinett hat am 29. Oktober die getroffenen Beschlüsse bestätigt und die hierfür erforderliche Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen beauftragt. Auch wenn die Abstimmung zwischen den Ressorts noch läuft, teilte Wissenschafts- und Kunstministerin Theresia Bauer bereits heute die grundsätzliche Linie mit, um möglichst schnell möglichst viel Klarheit für Hochschulen und den Kulturbereich herzustellen. An den Universitäten beginnt der Lehrbetrieb am kommenden Montag (2. November).