Pressemitteilungen

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  • Nobelpreisträger-Schifffahrt 2019
    • Forschung

    Nobelpreisträger-Schifffahrt 2019

    „Wissenschaftliche Erfolge leben vom internationalen Austausch und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Bei der Lindauer Nobelpreisträgertagung erhalten junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die einzigartige Möglichkeit, sich mit Nobelpreisträgerinnen und -trägern auszutauschen – über wissenschaftliche Themen, aber auch über gesellschaftliche und politische Herausforderungen. Auf diese Weise setzt die Veranstaltung wichtige Impulse für den gesellschaftlichen Diskurs“, sagte Ulrich Steinbach, Amtschef im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, am Freitag (5. Juli) bei der Nobelpreisträger-Schifffahrt auf dem Bodensee. Steinbach begleitete die internationalen Gäste auf der Überfahrt von Lindau zur Insel Mainau, wo die offizielle Abschlussveranstaltung der 69. Lindauer Nobelpreisträgertagung stattfand.
    • Hochschulen

    Startschuss für Sanierung und Teilneubau der Mensa Wilhemstraße in Tübingen

    Die Mensa Wilhelmstraße in Tübingen wird ab Herbst 2019 umfassend saniert und modernisiert. Das Ministerium für Finanzen hat hierfür die Baufreigabe erteilt.
  • Projekt „Sprünge für das Leben“
    • Kunst und Kultur

    Förderung für Projekte gesellschaftlichen Zusammenhalts / Olschowski: "Kunst ist Umgang mit Vielfalt"

    „Kunst ermöglicht Teilhabe, Austausch und Zusammenhalt. Kunst eröffnet neue Sichtweisen auf Themen der Gesellschaft und regt zur Diskussion an“, sagte Staatssekretärin Petra Olschowski am Montag (1. Juli) in Stuttgart. Um diese besondere Eigenschaft der Kunst- und Kultureinrichtungen zu stärken, hat das Wissenschaftsministerium das Sonderprogramm „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ 2018 ins Leben gerufen. Mit dem Programm sollen neue, dialogorientierte und partizipative Formate auch jenseits der etablierten Kulturräume erprobt werden. Akteure aus der Amateurkunst, der freien Szene, aus Hochschulen, aus den Bereichen Soziales, Bildung (auch Schulen), Religion, Sport, Wirtschaft oder Verwaltung gehen dabei eine verbindliche längerfristige Kooperation ein. Im Fokus stehen die Themen ‚gesellschaftlicher Wandel‘ und ‚gesellschaftlicher Zusammenhalt‘.
    • Hochschulen & Studium

    Bundesrat befasst sich mit Berufsbezeichnungen Bachelor und Master Professional

    Der Bundesrat hat bei Beratungen zum Berufsbildungsgesetz heute den Bund aufgefordert, im weiteren Verfahren einheitliche und eigenständige Abschlussbezeichnungen für die drei beruflichen Fortbildungsstufen zu entwickeln.
    • Hochschulen

    Europäische Hochschulen: Vier Universitäten aus BW kommen zum Zug

    An vier baden-württembergischen Hochschulen wird der Aufbau von Europäischen Hochschulen bzw. Hochschulnetzwerken gefördert, wie die Europäische Kommission heute in Brüssel mitgeteilt hat. Damit waren alle in dieser Runde beteiligten Hochschulen im Land erfolgreich. Die Universität Freiburg mit dem KIT, die Universität Heidelberg sowie die Universität Tübingen gehören Netzwerken an, die hierfür jeweils bis zu fünf Millionen Euro von der Europäischen Union erhalten. Mit vier beteiligten Universitäten ist Baden-Württemberg zugleich das erfolgreichste Bundesland im Wettbewerb. „Dieser Erfolg ist ein weiterer Beleg für die exzellente Qualität und Innovationskraft der baden-württembergischen Universitäten und ihre hervorragende Position in der europäischen Hochschul- und Forschungslandschaft“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Mittwoch (26. Juni) in Stuttgart.
    • Hochschulen und Studium

    Übergabe CATS Universität Heidelberg

    Finanzministerin Edith Sitzmann hat gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Dienstag (25. Juni) das neue Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien (CATS) an die Universität Heidelberg übergeben. Bei der feierlichen Übergabe traten die indische Künstlerin und Frauenrechtlerin Sheba Chhachhi sowie der chinesischen Künstler Ai Weiwei auf.
  • © KIT / Gabi Zachmann
    • Hochschulen

    Programm Innovationsstarkes Baden-Württemberg

    Eine Stärke Baden-Württembergs ist das dynamische Transfernetzwerk von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Das macht das Land zum Standort innovativer Denk- und Lösungsansätze. Um das gewinnbringende Zusammenspiel von Wissenschaft und Wirtschaft vor allem im ländlichen Raum voranzubringen, fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Zusammenschlüsse aus Hochschulen, regionalen Unternehmen und Institutionen. Im neu aufgelegten Programm „Regionale Innovationspartnerschaften“ stehen dafür drei Millionen Euro zur Verfügung. Aus den Einreichungen werden maximal drei Verbünde ausgewählt.
    • Hochschule & Studium

    BW und Grand Est unterstützen Eucor

    Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und der Vizepräsident der französischen Région Grand Est, François Werner, haben am Dienstag in Stuttgart ihre Unterstützung für den grenzüberschreitenden Hochschulverbundes Eucor – The European Campus bekräftigt. In den Bereichen Industrie 4.0, Bioökonomie und Technologietransfer wollen beide Regionen in Deutschland und Frankreich ihre jeweiligen Stärken weiter bündeln.
    • Forschung

    Künstliche Intelligenz in Reallaboren erforschen

    „In Reallaboren beziehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Anfang an Partner aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft mit ein, um gemeinsam an guten Zukunftslösungen zu arbeiten. Das Reallabor ist damit genau das richtige Forschungsformat, um im Zukunftsfeld Künstliche Intelligenz voranzukommen. Gemeinsam können die Beteiligten hier innovative Anwendungen Künstlicher Intelligenz erproben und deren Chancen wie Risiken erforschen“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Freitag (14. Juni) in Stuttgart.
    • Studium

    Bundesregierung soll BAföG für das 21. Jahrhundert weiterentwickeln

    Berlin. Der Bundesrat hat heute die vom Bundestag beschlossenen Änderungen im BAföG-Gesetz gebilligt; das neue Gesetz kann rechtzeitig zum Schuljahresbeginn und zum Wintersemester in Kraft treten. Mit der von Hessen, Baden-Württemberg und Hamburg eingebrachten Entschließung begrüßen die Länder ausdrücklich das Ziel der BAföG-Novelle, die Chancengerechtigkeit in der Bildung zu verbessern und Verschuldensängsten junger Menschen entgegenzuwirken. Gleichzeitig fordern sie die Bundesregierung auf, das BAföG künftig weiter zu öffnen und strukturell weiterzuentwickeln.