Pressemitteilungen

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    • Forschung

    Land unterstützt Ansiedlung des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie am Unicampus Konstanz mit 60 Millionen Euro

    Mit 58 Millionen Euro wird Baden-Württemberg die Ansiedlung des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie am Bodensee unterstützen, weitere zwei Millionen Euro aus dem Landeshaushalt sind für Kosten im Zusammenhang mit der Überlassung des Grundstücks vorgesehen. „Die faszinierende Forschung dort fügt sich auf ideale Weise in die Aktivitäten des Landes zum Schutz der Artenvielfalt und zum Ausbau der verschiedenen Anwendungsbereiche der Künstlichen Intelligenz ein und hat eine enorme Bedeutung für uns. Wir stärken damit weiter unsere exzellente, interdisziplinäre und vernetzte Wissenschaft. Es ist eine wirklich spannende und wertvolle Arbeit, die da am Bodensee geleistet wird“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Dienstag (29. September) in Stuttgart. Mit der Gründung des neuen Instituts im Jahr 2019 und der Entscheidung zur Ansiedelung auf dem Universitätscampus in Konstanz habe sich die Max-Planck-Gesellschaft klar zu einem weiteren Ausbau der international sehr beachteten Forschung in Konstanz bekannt. Baden-Württemberg zählt neben Bayern und NRW zu den Ländern mit den meisten Max-Planck-Einrichtungen.
  • Krieglstein-Unsicker wird neue Rektorin der Universität Freiburg
    • Hochschulen

    Krieglstein-Unsicker wird neue Rektorin der Universität Freiburg

    Professorin Kerstin Krieglstein-Unsicker wird neue Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Am Montagabend (28. September) erhielt die 57-Jährige aus der Hand von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer die Bestellungsurkunde. Damit wird Professorin Krieglstein-Unsicker zum 1. Oktober 2020 für die Dauer von sechs Jahren die Geschicke der Universität Freiburg übernehmen - und dort zugleich als erste Rektorin in die Geschichte eingehen.
    • Studium

    BESTOR - Neue Informationsangebote für Jugendliche zu Studium und Beruf

    Und was fange ich dann mit dem Abi an? Um Jugendlichen den Übergang in ein Studium, in eine Ausbildung oder in einen Beruf zu erleichtern, hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst neue Projekte zur Berufs- und Studienorientierung (BESTOR) aufgesetzt. Sie geben Jugendlichen in der Sekundarstufe II anschauliche Einblicke in ihre Möglichkeiten nach der Schule. An dem umfangreichen Informationsangebot sind die baden-württembergische Hochschulen beteiligt, die die Projekte wissenschaftlich entwickelten und begleiten werden.
    • Kunst und Kultur

    Kai Uwe Peter zum Präsidenten der Deutschen Schillergesellschaft gewählt – Landeszuschuss für Deutsches Literaturarchiv steigt

    Kai Uwe Peter ist am Freitag (25. September) in Marbach am Neckar zum Präsidenten der Deutschen Schillergesellschaft gewählt worden. „Kai Uwe Peter ist der Deutschen Schillergesellschaft und dem Deutschen Literaturarchiv seit langem verbunden. Ich gratuliere ihm zu seiner Wahl und danke ihm für sein großes Engagement gerade in einer Phase, in der wichtige Weichen für die Zukunft gestellt werden“, sagte Baden-Württembergs Kunstministerin Theresia Bauer. „Das Deutsche Literaturarchiv in Marbach ist eine herausragende Kultureinrichtung mit internationaler Strahlkraft und gleichzeitig eine wichtige Infrastruktureinrichtung für die geisteswissenschaftliche Forschung.“
    • Kultur

    Corona-Hilfe: Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ geht mit mehr als 1,7 Millionen Euro in die zweite Förderrunde

    Damit Baden-Württembergs reiche Kulturszene trotz Corona weiter ein attraktives künstlerisches Programm möglich machen kann, setzt das Kunstministerium das Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ fort. Es geht nun in die zweite von insgesamt drei Förderrunden. Von 170 eingegangenen Projektanträgen wurden 62 Projekte von einer unabhängigen Jury empfohlen. Sie werden mit insgesamt rund 1.7 Mio. Euro gefördert.
    • Studium

    Neuer Studiengang "Digitales Verwaltungsmanagement" in Ludwigsburg gestartet

    An der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg ist am Donnerstag (24. September) der neue Bachelorstudiengang „Gehobener Dienst im digitalen Verwaltungsmanagement“ offiziell an den Start gegangen.
    • Forschung

    Ministerin Bauer kritisiert drohende Kürzung des EU-Budgets für Forschung

    Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer kritisiert die Kürzung des EU-Budgets für Wissenschaft und Forschung. In den aktuellen Verhandlungen zum mehrjährigen Finanzrahmen der EU spiegele sich die zentrale Rolle der Forschung für die Zukunft Europas in keiner Weise wider, berichtete Theresia Bauer am Donnerstag (24. Oktober) in Stuttgart. „Der Budgetanteil für Wissenschaft und Forschung wurde im Zuge der Verhandlungen unter deutscher Ratspräsidentschaft deutlich gekürzt und stellt eine herbe Enttäuschung dar.“
    • Forschung

    Baden-Württemberg erhält zweiten NCT-Standort in Tübingen

    Baden-Württemberg erhält als erstes und bislang einziges Bundesland einen zweiten Standort des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT). Die Universität Tübingen setzte sich mit den Partnern Uniklinikum Ulm und Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart beim Wettbewerb für bundesweit vier neue Standorte durch, wie das Bundesforschungsministerium am Mittwoch (23. September) mitteilte.
    • Hochschule

    Sommerhochschule informatica feminale 2020 startet

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst unterstützt auch in diesem Jahr die informatica feminale Baden-Württemberg – eine Sommerhochschule von und für Frauen. Die Veranstaltung findet vom 22. bis 26. September 2020 an der Hochschule Furtwangen statt. Sie feiert ihr 20-jähriges Bestehen.
  • pexels Nick Bondarev
    • Forschung

    3. Internationaler Bioökonomiekongress Baden-Württemberg zieht positives Zwischenfazit der bisherigen Aktivitäten

    Der Internationale Bioökonomiekongress Baden-Württemberg hat zum Start seiner inzwischen dritten Auflage am Montag (21. September) ein durchweg positives Fazit der bisherigen Aktivitäten in Baden-Württemberg gezogen. Es sei in den vergangenen Jahren gelungen, eine breit aufgestellte gesamtgesellschaftliche Debatte anzustoßen, berichtete Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. „Die entwickelten Technologien und Konzepte müssen nun ihren Weg in die Anwendung finden“, sagte sie zum Auftakt des zweitägigen Kongresses, der in diesem Jahr von vier Landesministerien gemeinsam finanziert wird. Getragen wird das gemeinsame Ziel eines nachhaltigen und ressourcenschonenden Wirtschaftens auch von den Ressorts für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz sowie Wirtschaft und Arbeit.