Pressemitteilungen

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  • Verlagspreis Literatur 2020 geht an den kunstanstifter verlag in Mannheim

    • Kunst und Kultur

    Weitere Corona-Hilfen für Kunst und Kultur im Land in Höhe von 28 Millionen Euro

    Um den Kunst- und Kulturbereich zu unterstützen, hat das Kunstministerium im Mai den „Masterplan Kultur BW | Kunst trotz Abstand“ aufgelegt und seitdem eine Vielzahl von Unterstützungsmaßnahmen wie auch eine Corona-Hotline auf den Weg gebracht. Das Landeskabinett hat nun für 2021 weitere Corona-Hilfen für Kunst und Kultur in einem Gesamtumfang von 28 Millionen Euro beschlossen.
  • Hector-Stiftungen
    • Forschung

    Virtuelle Präsentation des AI Breakthrough Hub mit BKin Merkel

    „Künstliche Intelligenz im Dienst des Menschen und nicht im Dienst des Staates oder von Monopol-Konzernen – das ist unser Ansatz im Cyber Valley. Heute ist das Cyber Valley eine der größten Forschungskooperationen in Europa und ein internationaler Leuchtturm in der KI-Forschung. Und das Dank eines gemeinsamen Kraftakts von Bund, Land, Wissenschaft, Wirtschaft und privaten Stiftern“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Donnerstag (17. Dezember 2020) während einer virtuellen Präsentation des KI-Projekts „AI Breakthrough Hub“ im Cyber Valley. 140 Millionen Euro habe das Land bereits in den erfolgreichen Weg des Cyber Valley investiert. „Zuletzt an diesem Dienstag einen zweistelligen Millionenbetrag, um die gemeinsame Förderung des KI-Kompetenzzentrums durch Bund und Land abzusichern. Gemeinsam mit dem Bund und dem Cyber Valley haben wir nun mit dem ,AI Breakthrough Hub‘ ein hervorragendes Konzept zur Förderung der KI hierzulande erstellt. Außerdem freue ich mich, dass auch die Hector Stiftung die Berufung von KI-Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern im Cyber Valley mit einem Betrag von bis zu 100 Millionen Euro fördern wird.“
  • Finanzministerium Baden-Württemberg
    • Hochschulen

    Landesregierung gibt Mittel für Neubau der DHBW in Heidenheim frei

    Die Bauarbeiten für den Neubau der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Heidenheim werden im kommenden Jahr starten. Die Landesregierung hat in dieser Woche weitere 3 Millionen Euro dafür freigegeben. Die Gesamtbaukosten betragen insgesamt 28,7 Millionen Euro. Hinzu kommt eine Vorsorge für eventuelle Kostenrisiken in Höhe von rund 4,3 Millionen Euro. 20 Millionen Euro der Kosten tragen Stadt und Landkreis sowie privatrechtliche Unternehmen. Letztere beteiligen sich mit insgesamt mehr als 15 Millionen Euro.
    • Kunst und Kultur

    Verleihung Landespreis für Heimatforschung / Olschowski: „Wichtiger Beitrag zu kultureller Identität“

    Der mit insgesamt 17.500 Euro dotierte Landespreis für Heimatforschung 2020 geht an sieben Autorinnen und Autoren beziehungsweise Autorenteams, die sich mit lokalgeschichtlichen Themen beschäftigen. In ihren ehrenamtlich erstellten Forschungsarbeiten haben die Preisträgerinnen und Preisträger Fragestellungen zur geschichtlichen Entwicklung in den Kommunen Bad Urach, Göppingen, Kernen, Kirchzarten, Mosbach, Obrigheim und Stuttgart-Vaihingen untersucht.
    • Kunst und Kultur

    Bürgerforum zur Opernhaussanierung überreicht Empfehlungen

    Nach insgesamt fünf Beteiligungsrunden zur geplanten Sanierung des Stuttgarter Opernhauses haben die zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürger aus dem ganzen Land heute ihr Votum offiziell an die Politik übergeben. Die gemeinsame Stellungnahme war nach einem längeren Meinungsbildungsprozess mit zahlreichen Vorträgen und Debatten in der letzten Sitzung verabschiedet worden.
    • Hochschulen

    KIT 2.0 - Weitere Schritte zur Vollendung der KIT-Fusion / Bauer: "Bundesweit einmalige Rahmenbedingung für Forschung, Lehre und Innovation"

    Der baden-württembergische Landtag berät am heutigen Mittwoch (16. Dezember) in erster Lesung ein Gesetz zur Vollendung der bundesweit einzigartigen Fusion am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Auf diese hatten sich Bund und Land geeinigt. Bundesweit beispiellos festigen und vertiefen eine Universität und ein Großforschungszentrum ihre bereits erfolgte Fusion. Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz Gemeinschaft“ kann das KIT künftig Forschung, Lehre und Innovation noch stärker verschränken.
    • Kunst und Kultur

    „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“: Kunstministerium fördert Projekte über Innovationsfonds Kunst

    Das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“, das 2021 bundesweit begangen wird, soll den Bürgerinnen und Bürgern jüdisches Leben in all seinen Facetten nahebringen und das Miteinander der Kulturen und Religionen im Land fördern. Veranstaltungen und Projekte in ganz Baden-Württemberg tragen dazu bei, die jüdische Kultur auf neue Weise kennen zu lernen. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst beteiligt sich mit dem Innovationsfonds Kunst: Eingereicht werden können kulturelle und künstlerische Projekte zum Motto des Jubiläumsjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“.
  • Foto virtuelle Übergabe an Hannes Napierala, Campus Galli
    • Kunst und Kultur

    Land unterstützt Campus Galli / Corona-Nothilfe

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert das Projekt Campus Galli des Vereins Karolingische Klosterstadt Meßkirch e. V. mit 146.000 Euro aus dem Corona-Nothilfefonds der Landesregierung für Kunst- und Kultureinrichtungen. Die Zuwendung soll den Fortbestand der Einrichtung sichern, die Corona-bedingt in eine existenzielle wirtschaftliche Notlage geraten ist.
    • Kunst und Kultur

    Land vergibt Literaturstipendien an herausragende Schriftstellerinnen und Schriftsteller

    „Mit den Literaturstipendien ermutigen wir Nachwuchsliteratinnen und -literaten, ihre individuelle Sicht auf die Gesellschaft weiterzugeben. Die Literatur ist eine wunderbare Form, gesellschaftliche Entwicklungen aufzugreifen und Vorbilder und Identifikationsmöglichkeiten zu schaffen. Sie ist aber auch eine Form, die zur kritischen Auseinandersetzung auffordern kann. Es freut mich, dass die Stipendiatinnen und Stipendiaten mit ihren Arbeiten auch die junge Generation ansprechen, die bei allen vielfältigen Möglichkeiten nach Orientierung und menschlicher Nähe sucht,“ sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Montag (14. Dezember) in Stuttgart.