Pressemitteilungen

928 Ergebnisse gefunden

    • Forschung

    Ansiedlung Direktorat Nationale Forschungsdateninfrastruktur NFDI in Karlsruhe

    Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder (GWK) hat beschlossen, das Direktorat der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) in Karlsruhe anzusiedeln. In der NFDI sollen die wertvollen Datenbestände von Wissenschaft und Forschung für das gesamte deutsche Wissenschaftssystem systematisch erschlossen, vernetzt und nutzbar gemacht werden. Bislang sind sie zumeist dezentral, projektförmig oder auf Zeit verfügbar. Bund und Länder werden die NFDI gemeinsam fördern und mit diesem digitalen Wissensspeicher eine unverzichtbare Voraussetzung für neue Forschungsfragen, Erkenntnisse und Innovationen schaffen.
    • Forschung

    Land fördert zwei Vorhaben zur Erforschung der „Gesellschaft im digitalen Wandel“

    Die Digitalisierung verändert unser Leben: wie wir lernen, uns informieren und kommunizieren, wie wir arbeiten, Wissen schaffen und einsetzen. Auf diesen Veränderungen gründen gleichzeitig vielfältige Hoffnungen und Erwartungen wie auch Sorgen und Befürchtungen. Das Land fördert daher zwei Forschungsverbünde, die den Einfluss der Digitalisierung auf die Gesellschaft untersuchen. Hierfür stellt das Wissenschaftsministerium im Rahmen der Digitalisierungsstrategie digital@bw insgesamt 3,2 Millionen Euro bereit. Gefördert werden zwei Forschungsverbünde: ein Konsortium um die Universität Mannheim und ein Konsortium um die Hochschule Furtwangen.
  • Elmar Roloff wurde im Rahmen einer Feierstunde zum Staatsschauspieler ernannt
    • Kunst und Kultur

    Ehrung am Schauspiel Stuttgart: Elmar Roloff zum Staatsschauspieler ernannt

    Der Schauspieler Elmar Roloff ist im Rahmen einer Feierstunde am Schauspiel Stuttgart von Kunststaatssekretärin Petra Olschowski zum Staatsschauspieler ernannt worden.
    • Hochschulen und Studium

    Ministerin Bauer zu Einigung Pakte / Guter Tag für die Wissenschaft

    Bund und Länder haben sich heute über die drei Wissenschaftspakte – den Hochschulpakt, den Pakt für Forschung und Innovation und den Qualitätspakt Lehre – in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz in Berlin geeinigt. Darüber freut sich die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer:
    • Hochschulmedizin

    Interdisziplinäres Tumorzentrum des Universitätsklinikums Freiburg ist fertig gestellt

    Finanzministerin Edith Sitzmann hat am Freitag (3. Mai) den Neubau des Interdisziplinären Tumorzentrums (ITZ) an das Universitätsklinikum Freiburg übergeben. Er war in knapp vier Jahren Bauzeit vor dem Torbogen des Zentralklinikums an der Hugstetter Straße errichtet worden.
    • Kunst und Kultur

    Professor Dr. Claus Wolf wird neuer Direktor am Archäologischen Landesmuseum in Konstanz

    Prof. Dr. Claus Wolf, Präsident des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, wird künftig auch die Leitung des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg in Konstanz übernehmen. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Jörg Heiligmann an.
    • Forschung

    Publikation „Die Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus“ vorgestellt

    Im Staatsarchiv Ludwigsburg wurden heute (29. April) die beiden Teilbände der Publikation „Die Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus“ vorgestellt. Damit hat das 2014 von der baden-württe­mbergischen Landesregierung initiierte und der Baden-Württemberg Stiftung finanzierte Forschungsprojekt, das die Rolle der südwestdeutschen Landes­ministerien im Herrschaftssystem des „Dritten Reiches“ aufklären sollte, einen Abschluss gefunden. Mit ihrer Arbeit bringt die Kommission Licht in einen bislang wenig beachteten Teil der nationalsozialistischen Machtgrundlagen: die Rolle der Länderregierungen zwischen 1933 und 1945.
  • dpa
    • Hochschulen

    Fachtagung Medizinstudienplätze

    Das Land plant den Ausbau der Medizinstudienplätze um 10 Prozent. Um eine Gesamtstrategie für die Weiterentwicklung des Medizinstudiums zu entwickeln, hat das Wissenschaftsministerium jetzt eine Fachtagung mit renommierten Expertinnen und Experten aus dem Bereich Hochschulmedizin einberufen. „Unser Ziel ist eine flächendeckende und innovative Gesundheitsversorgung in Baden-Württemberg. Der Aufwuchs der Studienplätze darf sich daher nicht nur in Zahlen ausdrücken – es muss auch eine qualitative Weiterentwicklung des Medizinstudiums erfolgen. So werden wir die medizinische Versorgung in Baden-Württemberg langfristig und landesweit auf höchstem Niveau halten“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zu Beginn der Tagung am Freitag (12. April) in Stuttgart. Ein wichtiges Ziel sei die Stärkung der Allgemeinmedizin im Studium.
    • Kunst und Kultur

    Rückgabe sterbliche Überreste indigener Australier

    Staatssekretärin Petra Olschowski hat heute (Freitag, 12. April) in einem feierlichen Akt im Linden-Museum in Stuttgart sterbliche Überreste von zehn indigenen Australiern an die Australische Botschafterin in Deutschland, I.E. Lynette Wood, und eine Delegation der australischen Regierung übergeben, der auch Vertreter indigener Communities angehören. Zwei Schädel kommen aus dem Bestand des Linden-Museums, acht aus der Alexander-Ecker-Sammlung des früheren Instituts für Humangenetik und Anthropologie der Universität Freiburg.
  • Start-up BW
    • Hochschulen

    Wissenschaftsministerium fördert junge Innovatoren auf dem Weg in die Selbstständigkeit

    Eine innovative Software zur Bekämpfung multiresistenter Keime oder Klettergriffe, die mit besonders wenig Materialeinsatz produziert werden: Mit dem Programm ‚Junge Innovatoren‘ unterstützt das Wissenschaftsministerium junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei, solche vielversprechenden Ideen zur Marktreife zu entwickeln, die Unternehmensgründung vorzubereiten und den erfolgreichen Markteintritt zu vollziehen. „Um die in den Hochschulen und Forschungseinrichtungen erzielten Forschungsergebnisse schnell in zukunftsorientierte Produkte umzusetzen und diese auf den Markt zu bringen, braucht es kreative Geschäftsideen und findige Unternehmerinnen und Unternehmer. Wir möchten den neuen jungen Innovatoren Mut machen, den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen und unterstützen Gründungsvorhaben aus der Wissenschaft mit finanziellen Mitteln, Infrastruktur und Knowhow“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Mittwoch (10. April) in Stuttgart.