Ausschreibungen

Förderprogramme und Preise

Ausschreibungen

  • Mittnachtbau, Quelle: Wilhelm Mierendorf

Derzeit sind folgende Förderprogramme und Preise ausgeschrieben:

Hochschulen und Forschung

Förderprogramm Glykobiologie /Glykobiotechnologie

  • Förderprogramm "Glykobiologie / Glykobiotechnologie"

    In den letzten fünfzehn Jahren wurde durch bessere Analyseverfahren und ein tieferes Verständnis zellulärer Mechanismen immer deutlicher, dass Zuckerstrukturen an weit mehr biologischen Funktionen beteiligt sind, als bisher gedacht. Die Entschlüsselung der strukturellen und funktionellen Eigenschaften der Zuckermoleküle verlangt dabei aufwändige analytische Methoden, sorgfältiges Modelling und komplexe bioinformatorische Lösungen. Die Glykobiologie ist damit ein typischerweise interdisziplinär aufgestellter Wissenschaftsbereich, in dem Biologen, Chemiker, Mediziner, Materialwissenschaftler, Verfahrenstechniker und Bioinformatiker eng zusammenarbeiten.

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg beabsichtigt mit dem Förderprogramm die Forschung im Bereich der Glykobiologie bzw. der Glykobiotechnologie in Baden-Württemberg zu stärken. Für die Förderung - vorzugsweise interdisziplinär angelegter - Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der anwendungsnahen Grundlagenforschung im Bereich der Glykobiologie / Glykobiotechnologie stehen insgesamt 3,5 Mio. Euro zur Verfügung.

     

    Projektanträge müssen schriftlich und in elektronischer Form (Format PDF) unter Angabe des Titels der Ausschreibung beim  Projektträger „Glykobiologie / Glykobiotechnologie“ c/o evalag Evaluationsagentur Baden-Württemberg), M7, 9a-10, 68161 Mannheim und per E-Mail an pt@evalag.de eingereicht werden. 

    Antragsfrist: 14. Oktober 2016

     

    Ausschreibungstext [PDF 140 KB]

    Antragsformular [Excel 40 KB]

Anschubfinanzierung: Forschung an staatl. Museen des Landes und ZKM

    • Ziel: Stärkung der Forschung an Staatlichen Museen des Landes und am ZKM
    • Themenfeld: Themenoffen
    • Fördervolumen: 20.000 EUR zur Vorbereitung eines Antrags bei einer großen Förderinstitution (z. B. DFG, BMBF), hinzu kommt ein Bonus von 20 % der eingeworbenen Mittel, höchstens 5.000 EUR, für Anträge, die erfolgreich sind 
    • Verwendung der Mittel: Zweckgebunden für die Vorbereitung/Ausarbeitung eines Antrags auf Förderung eines Forschungsprojekts bei einer großen Förderinstitution 
    • Antragsstellung: Durch die Museumsleitung, spätestens bei der Einreichung des Forschungsantrags bei der Förderinstitution, keine Beschränkung der Antragszahl 
    • Antragsinhalt: Thema/Titel/Fachgebiet(e),  Koordinatorin/Koordinator des Vorhabens, Zusammenfassung des Forschungsthemas (max. eine Seite in allgemeinverständlicher Form), vorgesehene Verwendung der Förderung (Personalkosten und/oder Sachkosten)
    • Berichtspflichten: Mitteilung der Entscheidung der Förderinstitution über den Forschungsantrag (mit schriftlicher Begründung) ggf. Mitteilung der Gründe, falls das Vorhaben aufgegeben wird
    • Auswahlverfahren: Befürwortung durch die Museumsleitung, Prüfung durch das WIssenschaftsministerium

     

    Förderrichtlinien zum Download [131 KB]
     

Sozialstudiengänge an nichtstaatlichen Hochschulen

  • Förderprogramm "Sozialstudiengänge für nichtstaatliche Hochschulen"

    Die Ausschreibung zielt auf Studienanfängerplätze im Bereich der Sozialen Arbeit einschließlich Frühpädagogik und Inklusive Pädagogik ab.

    Antragsfrist: 11. Juli 2016 (Ausschlussfrist)

    Ausschreibungstext [PDF 193,3 KB]

Forschungsgroßgeräte an Universitäten

  • Forschungsgroßgeräte an Universitäten

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst unterstützt mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) den Ausbau der Forschungsinfrastruktur an den baden-württembergischen Universitäten. Durch die anteilige Finanzierung von Forschungsgroßgeräten, die für eine Antragstellung bei der DFG nach Art. 91b GG vorgesehen sind, sollen Forschungsschwerpunkte der Universitäten in den Bio- und Naturwissenschaften (Biotechnologie, Advanced Materials, Nanotechnologie, Photonik), insbesondere im europäischem Kontext, gezielt gestärkt werden.

    Antragsfrist: 18. Juli 2016

    Ausschreibung [PDF 295 KB]

    Weitere Informationen und Antragsformulare zum Förderaufruf sind auf https://efre-bw.de/foerderaufrufe zu finden.

Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen

Mathilde-Planck-Lehrauftragsprogramm für Frauen Mathilde-Planck-Lehrauftragsprogramm

  • Mathilde-Planck-Lehrauftragsprogramm für Frauen

     

    Um den noch immer geringen Professorinnenanteil an den Hochschulen im Land zu erhöhen, hat das Wissenschaftsministerium das Mathilde-Planck-Programm für Lehraufträge von Frauen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Kunst- und Musikhochschulen sowie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg aufgelegt.

     

    Ziel ist es, qualifizierte Frauen über die Förderung von Lehraufträgen beim Erwerb von erforderlichen Berufsvorraussetzungen für künftige Professuren zu unterstützen und Ihnen erste Möglichkeiten zum Knüpfen von Verbindungen in das Hochschulwesen zu geben. Schwerpunktmäßig  werden Teilnehmerinnen berücksichtigt, die über einen staatlich anerkannten Hochschulabschluss verfügen und bei Beginn der Förderung eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher oder künstlerischer Arbeit aufweisen (nachgewiesen durch Promotion oder künstlerische Auszeichnungen) oder über mindestens zweijährige Berufspraxis außerhalb des Hochschulbereichs und ein konkretes Promotionsvorhaben verfügen.

    Antragsfrist Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Kunst- und Musikhochschulen: jeweils 1. März und 15. September

    Antragsfrist Duale Hochschule Baden-Württemberg: vor Beginn der Theoriephasen 

    Ausschreibungstext [PDF 119 KB]

Struktur- und Innovationsfonds für die Forschung (SI-BW) Struktur- und Innovationsfonds für die Forschung (SI-BW)

Forschungsaufenthalt Nanotechnologie 2016 in Baden-Württemberg

  • Forschungsaufenthalt Nanotechnologie 2016 

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt für das Jahr 2016 Stipendien an Masterstudierende, Doktoranden, Postdocs und ProfessorInnen aus China mit chinesischer Staatsangehörigkeit, bevorzugt aus Shanghai, für einen Forschungsaufenthalt an einer baden-württembergischen Hochschule. Die Dauer der Stipendien beläuft sich auf zwei bis sechs Monate, in begründeten Einzelfällen auch verlängerbar auf bis zu 12 Monate.

     

    Antragsfrist: jederzeit

     

    Ausschreibungstext [PDF 140 KB]

     

    Für Rückfragen steht das Akademische Auslandsamt der Hochschule oder der Ansprechpartner des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst für die bilaterale Zusammenarbeit im Bereich der Nanotechnologie zur Verfügung:

     

    Professor Dr. Thomas Schimmel

    Karlsruher Institut für Technologie

    Institut für angewandte Physik

    Wolfgang-Gaede-Straße 1

    76131 Karlsruhe

    Tel.: 0721 / 96699-425

    E-Mail: thomas.schimmel@kit.edu

Forschungsaufenthalt Biotechnologie 2016 in China

  • Forschungsaufenthalt Biotechnologie 2016

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von vier bis sechs Monaten in 2016 an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Bewerben können sich Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von vier bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.  

     

    Antragsfrist: jederzeit

    Ausschreibungstext [PDF 90 KB] 

    Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Für Rückfragen stehen Ihnen das Auslandsamt Ihrer Hochschule oder der Programmbeauftrage des Wissenschaftsministeriums für die bilaterale Zusammenarbeit im Bereich der Biotechnologie zur Verfügung:

    Professor Dr. Rolf D. Schmid, Jagdweg 3, 70569 Stuttgart
    E-Mail rolf.d.schmid@stuttgart-office.eu

Kunst und Kultur

Publikationsförderung Bildende Kunst

  • Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gewährt ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten des Landes sowie Absolventinnen und Absolventen der Kunstakademien und Kunsthochschulen im Land Baden-Württemberg im Bereich der Bildenden Kunst eine Zuwendung zur Herstellung einer Publikation im Zusammenhang mit einer Ausstellung oder einem anderen, öffentlichen Präsentationsformat. Die Förderung soll vorrangig jüngeren, professionell arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit eröffnen, ihr Werk einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen und wird zwei Mal jährlich ausgeschrieben. 

     

    Ausschreibungskriterien [PDF 99,7 KB]

     

    Antragsfrist: 15. August 2016 


    Ihren Projektantrag reichen Sie bitte online bei uns ein.

    Projektantrag online

    Dazu füllen Sie bitte alle Textfelder aus. Sie schließen den Vorgang ab, indem Sie nach dem letzten Textfeld auf den Button "Abschicken" klicken. Sie erhalten dann eine automatisch generierte Bestätigungsmail. 

     

    Informationen zur Publikationsförderung erteilt das Kunstbüro Baden-Württemberg, Gerokstraße 37, 70184 Stuttgart, Tel.: 0711/51885628, E-Mail: info@kunstbuero-bw.de.

Projektförderung von Kinder- und Jugendtheatern 2017 Projektförderung von Kinder- und Jugendtheatern

  • Die Landesregierung stellt im Haushaltsjahr 2017 erneut zusätzliche Projektmittel für Kinder- und Jugendtheater bereit. Die Vergabe erfolgt aufgrund einer Jury-Entscheidung.

     

    Förderzweck und -kriterien

    Das Programm soll nicht lediglich den laufenden Spielbetrieb eines Theaters unterstützen, sondern folgende herausragende Projekte fördern:

     

    (1) Projekte und Inszenierungen, die die Entwicklung des Kinder- und Jugendtheaters im Hinblick auf spartenübergreifendes Arbeiten und neue Formate voranbringen.

    • Förderung von spartenübergreifenden Kooperationen
    • Vergabe von Auftragsarbeiten (z. B. an Autoren, Komponisten oder Choreographen)
    • Engagement von spezifischem Personal wie Gastmusikern, Gasttänzern, Videokünstlern, Figurenspielern für einzelne Produktionen, die normalerweise nicht zum Personalstamm der Kinder- und Jugendtheater gehören.
    • Förderung von Projekten, in denen innovative Formate entwickelt werden: Crossover-Projekte, performatives Theater, Theater im öffentlichen Raum (dabei ist auch die Förderung von Teilaspekten einer Inszenierung möglich).

     

    (2) Projekte, die zur Weiterentwicklung der partizipativen Arbeit an den Theatern beitragen. Ziel ist die Entwicklung innovativer partizipativer Formate, die für eine Aufführung im Repertoirebetrieb geeignet sind.

     

    (3) Internationale Kooperationsprojekte, das heißt zum Beispiel Koproduktionen, Austausch von künstlerischem Personal oder Austauschgastspiele


    Aus den Anträgen, die mindestens eines der genannten Kriterien erfüllen müssen, soll sich neben einer präzisen inhaltlichen Darstellung, der künstlerischen Zielsetzung und Arbeitsweise sowie der Begründung der Fördernotwendigkeit auch konkret ergeben, wie und mit wem - d. h. mit welchen Künstlern und weiteren Beteiligten (Kurzbiografien) - ein Projekt umgesetzt werden soll.

     

    Förderumfang

    Die Förderobergrenze beträgt pro Einzelantrag und Einrichtung 30.000 €.

    Eine Mitfinanzierung aus kommunalen Mitteln ist anzustreben. Bei Projekten in Zusammenarbeit mit anderen Trägern (z.B. Schulen oder Vereinen) sollten sich diese auch finanziell beteiligen.

     

    Eine gleichzeitige Förderung von Projekten aus Mitteln des Innovationsfonds oder anderen Landesmitteln ist unzulässig.

     

    Es können nur die Ausgaben, die bis zum Zeitpunkt der Premiere einer Produktion anfallen, im Kostenplan geltend gemacht werden. Aufwendungen im Zusammenhang mit Folgeaufführungen sind nicht zuwendungsfähig.

    Das zu fördernde Projekt muss 2017 beginnen und spätestens zum Jahresende 2018 abgeschlossen sein.

     

    Antragsberechtigte

    Antragsberechtigt sind die professionellen Kinder- und Jugendtheater im Land,

    • welche die Voraussetzungen der institutionellen Privattheaterförderung erfüllen, d.h. die seit mindestens fünf Jahren im Land ansässig sind, über eine eigene Spielstätte verfügen, eigene hauptberufliche Mitarbeiter beschäftigen, einen regelmäßigen öffentlichen Spielplan anbieten und seitens der Kommune laufend unterstützt werden, sowie
    • die Kinder- und Jugendtheatersparten an den Landesbühnen, Kommunal- und Staatstheatern und
    • die Mitgliedsbühnen des Arbeitskreises Kinder- und Jugendtheater Baden-Württemberg.

     

    Mittelvergabe

    Über die Vergabe der Mittel entscheidet das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst auf Vorschlag einer Jury. Die dreiköpfige Fachjury wird vom Ministerium berufen.

     

    Antragsverfahren

    Projektanträge sind bis zum 30. September 2016 in 5-facher Ausfertigung beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst einzureichen (Ausschlussfrist). Die Antragsformulare sind unter: http://mwk.baden-wuerttemberg.de/ausschreibungen  zu finden.

     

    Die Jury tagt voraussichtlich  Mitte November 2016, die Benachrichtigung der Antragsteller erfolgt dann bis Ende des Jahres.

     

    Förderkriterien zum  Download [94 KB]

    Antragsformular [94 KB]

Kulturpreis Baden-Württemberg Kulturpreis Baden-Württemberg 2017

  • Kulturpreis Baden-Württemberg 2017  (Sparte Literatur)

    ausgelobt von der Baden-Württemberg Stiftung sowie den Volksbanken Raiffeisenbanken Baden-Württemberg

    Der mit insgesamt 25.000 Euro dotierte Kulturpreis würdigt herausragende Leistungen von Künstlerinnen, Künstlern oder Institutionen, die der Kunst im Land entscheidende Impulse geben, die andere zu neuen geistigen Abenteuern inspirieren und die Wegbereiter der Kultur sind. Der Preis wird alle zwei Jahre im thematischen Wechsel vergeben - in 2017 in der Sparte Literatur.

    Antragsfrist: 30. September 2016

    Infoflyer [PDF 1,9 MB]

    Ansprechpartner:
    Baden-Württemberg Stiftung
    Renate Feucht
    Tel.: 0711/248 476-48
    feucht@bwstiftung.de

    Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V.
    Ute Schnug
    Tel.: 0721/619077-1565
    ute.schnug@bwgv-info.de

Kleinverlagspreis

  • Landespreis für literarisch ambitionierte kleinere Verlage

    Der mit 12.500 Euro dotierte Preis kann verliehen werden an Verlage mit einem Jahresumsatz von bis zu ca. 1 Mio. Euro, die ihren Sitz in Baden-Württemberg haben, und deren Schwerpunkt im Bereich der Belletristik liegt. Der formlosen Bewerbung sollen eine Selbstdarstellung, ein Verlagsprogramm, Unterlagen zu geplanten Projekten sowie eine Auswahl exemplarischer Bücher aus der Verlagsproduktion beigefügt werden. Auch Verlage, die im Ausschrei­bungszeitraum kein aktuelles literarisches Buchprojekt vorweisen können, kön­nen sich bewerben. Ein in den vergangenen 10 Jahren mit dem Preis prämierter Verlag kann nicht berücksichtigt werden.

     

    Antragsfrist: 22. Juli 2016

    Ausschreibung [PDF 103 KB]


Externer Link: audit berufundfamilie, Quelle: audit berufundfamilie

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70173 Stuttgart

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