Forschung

Ministerin Bauer informiert sich über Sequenzierung positiver SARS-CoV-2-Proben

Theresia Bauer informiert sich im Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie
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v.l.n.r: Dr. Jan Korbel, Professor Dr. Michael Baumann, Professor Dr. Hans-Georg Kräusslich, Ministerin Theresia Bauer, Professor Dr. Dr. h.c. Bernhard Eitel, Professor Dr. Dr. hc. Peer Bork, Plamena Markova-Anderson
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Professor Dr. Michael Baumann, Professor Dr. Hans-Georg Kräusslich, Ministerin Theresia Bauer, Professor Dr. Dr. hc. Peer Bork, Professor Dr. Dr. h.c. Bernhard Eitel
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Um sich über das Hochfahren der Sequenzieraktivitäten sowie den Umsetzungsstand und den Aufbau einer landesweiten Sequenzdatenbank zu informieren, besuchte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) in Heidelberg.

Die baden-württembergische Landesregierung hat eine umfassende Strategie zur Überwachung (Surveillance) und Kontrolle von Mutationen des Coronavirus aufgelegt, die weit über die Coronavirus-Surveillance-Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums hinausgeht. Ein wesentlicher Bestandteil ist die möglichst flächendeckende Vollgenomsequenzierung von SARS-CoV-2-positiven Proben.

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