Pressemitteilungen

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  • Innovationsfonds Kunst 2021
    • Kunst und Kultur

    Innovationsfonds Kunst 2021: Land unterstützt 34 Projekte in Baden-Württemberg mit weiteren 1,3 Millionen Euro

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert über den Innovationsfonds Kunst weitere 34 Projekte in Baden-Württemberg mit einer Summe von insgesamt 1,3 Millionen Euro. Zusammen mit den 12 Projekten aus dem Bereich Jüdisches Leben, die ebenfalls über den Innovationsfonds unterstützt werden, ergibt das ein Gesamtvolumen in Höhe von 1,6 Millionen Euro.
  • 91 Geflüchtete aus Syrien profitieren von Baden-Württemberg-Programm zur Studienförderung
    • Studium

    91 Geflüchtete aus Syrien profitieren von Baden-Württemberg-Programm zur Studienförderung

    Mit zwei bundesweit einmaligen Stipendienprogrammen für syrische Studierende und Studieninteressierte hat das Wissenschaftsministerium insgesamt 91 Stipendiatinnen und Stipendiaten ein Studium an einer baden-württembergischen Hochschule ermöglicht. Die heutigen Alumni und Alumnae hatten 2015 und 2016 ein anspruchsvolles Auswahlverfahren vor einer internationalen Gutachterkommission bestanden.
    • Hochschulmedizin

    Forum Gesundheitsstandort BW - Land fördert weitere zukunftsweisende Projekte der Universitätsmedizin

    Mit insgesamt rund 17 Millionen Euro unterstützt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst insgesamt 13 Projekte zur Stärkung des Gesundheitsstandorts Baden-Württemberg. An allen Standorten der Universitätsmedizin in Freiburg, Heidelberg, Tübingen, Ulm und Mannheim beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler damit, wie Forschungserfolge schneller in neue Diagnostik- und Therapieverfahren überführt werden können, oder wie die medizinische Ausbildung und die medizinische Versorgung der Zukunft aussehen muss.
  • Eurythmeum Stuttgart
    • Kunst und Kultur

    Land fördert Eurythmeum aus dem Corona-Nothilfefonds mit mehr als 58.000 Euro

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert die traditionsreiche Bühne und Ausbildungsstätte Eurythmeum in Stuttgart mit 58.300 Euro aus dem Corona-Nothilfefonds der Landesregierung für Kunst- und Kultureinrichtungen. „Wir möchten dazu beitragen, die lange Tradition dieser außergewöhnlichen Einrichtung als Ausbildungsstätte wie auch als Eurythmiebühne zu erhalten“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Dienstag (9. März) in Stuttgart.
    • Kunst und Kultur

    Gütesiegel „Ausgezeichneter Lesepartner für Kinder- und Jugendliteratur in Baden-Württemberg“

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und der Landesverband Baden-Württemberg des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels haben das gemeinsame Gütesiegel „Ausgezeichneter Lesepartner für Kinder- und Jugendliteratur in Baden-Württemberg“ zum zweiten Mal ausgeschrieben. Bewerbungsschluss für Buchhändlerinnen und Buchhändler aus Baden-Württemberg ist der 31. März 2021.
    • Hochschulen und Studium

    Öffnungsperspektiven für Studierende und Hochschulen

    Die seit Montag gültige Corona-Verordnung des Landes bringt sowohl für Studierende als auch für die Hochschulen im Land erhoffte Öffnungsperspektiven: „Die Studierenden in Baden-Württemberg erhalten ein Stückchen mehr Normalität, die Hochschulen mehr Planungssicherheit“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Montag (8. März) in Stuttgart. „Die Hochschulen bekommen mehr Gestaltungsspielraum, um vor allem für die Studienanfängerinnen und -anfänger Veranstaltungen in Präsenz anbieten zu können.“
    • Kunst und Kultur

    Erste Schritte der Öffnung im Kulturbereich

    „Mit unglaublicher Kreativität und großem Engagement haben die Kulturschaffenden im Land in den vergangenen Monaten auf digitalem Wege die kulturelle Grundversorgung für die Gesellschaft bereitgestellt. Diese kann das direkte, gemeinsame Erleben und den Austausch niemals ersetzen. Deshalb bin ich dankbar, dass wir ab heute landesweit auch im Kulturbereich – in den Museen und Ausstellungshäusern, den Bibliotheken, den Archiven und Gedenkstätten – erste Schritte der Öffnung gehen können und die Häuser in Kürze ihrem Publikum wieder offenstehen“, sagte Kunstministerin Theresia Bauer am Montag (8. März) in Stuttgart.
    • Kunst und Kultur

    Fundament für Keltenland Baden-Württemberg steht

    Das Land setzt auf die Kelten als neuen Tourismusmagneten: Drei beteiligte Ministerien bekamen vom Kabinett den Auftrag, die Keltenkonzeption Baden-Württemberg mit voller Kraft weiterzuentwickeln. „Wir sind damit dem Ziel, die historische Bedeutung der Kelten im Land sichtbar und erfahrbar zu machen, in den letzten Monaten wichtige Schritte nähergekommen“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Montag (8. März) in Stuttgart. Wichtige Keltenfundstätten am Heidengraben auf der Schwäbischen Alb, in Bopfingen, in Eberdingen-Hochdorf, in Freiburg und in Villingen-Schwenningen erhielten im Rahmen der Keltenkonzeption des Landes Förderungen.
    • Kunst und Kultur

    Beratungshotline der MFG wird auf Kultureinrichtungen ausgeweitet

    Bereits zu Beginn der Pandemie hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Zusammenarbeit mit der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, die jahrelange Erfahrung in der Beratung und Betreuung von Künstlerinnen und Künstlern hat, eine Corona-Hotline für die Anliegen von Kreativschaffenden eingerichtet. „Durch die anhaltende angespannte Situation im Kunst- und Kulturbereich war uns bereits damals schnell klar, dass die Hilfen und Unterstützung über eine finanzielle Förderung hinausgehen müssen“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Montag (8. März) in Stuttgart. Die Hotline wurde bereits von knapp 1.000 Künstlerinnen und Künstlern in Anspruch genommen. Da zunehmend auch Kultureinrichtungen Beratungsbedarf signalisiert haben, wurden die Leitungen nun auch für deren Anliegen und Fragen geöffnet.
    • Studium

    Arbeitsgruppe legt Plan zur Sicherung der medizinischen Versorgung auf dem Land vor

    Wie lässt sich die ärztliche Versorgung auf dem Land sichern? Auf welche neuen und wachsenden Anforderungen müssen angehende Medizinerinnen und Mediziner eingestellt werden? Wie können die jungen Menschen bestens vorbereitet werden, insbesondere für die Arbeit in hausärztlichen Praxen und in den ländlichen Regionen? Eine von der Landesregierung ins Leben gerufene Arbeitsgruppe „Regionen für ärztliche Ausbildung“ hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Ihr Rat: Schon die Ausbildung sollte stärker im Ländlichen Raum erfolgen. Dort vor Ort müssen auch andere Hilfen ansetzen.