Baden-Württemberg fördert Reallabore

Veranstaltung Ba-Wü-Labs Go! am 30.04.2015 in Stuttgart, Foto: MWK/Jan Potente
Am 30.04.2015 starteten die Reallabore für praxisnahe wissenschaftliche Forschung zur Nachhaltigkeit. Bei der offiziellen Vorstellung in Stuttgart hieß es damit: BaWü Labs GO!
Infostände der Reallabore, Foto: MWK/Jan Potente
Knapp 300 Teilnehmer kamen zur Auftaktveranstaltung "BaWü Labs GO!" nach Stuttgart, Foto: MWK/Jan Potente
Reallabor Urban Office - Universität Heidelberg, Foto: MWK/Jan Potente
Reallabor Urban Office - Nachhaltige Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft (Universität Heidelberg), Foto: MWK/Jan Potente
Reallabor Future City Lab_Stuttgart: Reallabor für nachhaltige Mobilitätsstruktur (Universität Stuttgart), Foto: MWK/Jan Potente
Reallabor Future City Lab_Stuttgart (Universität Stuttgart), Foto: MWK/Jan Potente
Reallabor Space Sharing (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart), Foto: MWK/Jan Potente
Reallabor Space Sharing. Nutzungsintensivierung des Gebäudebestands durch Mehrfachnutzung. (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart), Foto: MWK/Jan Potente
Reallabor Nachhaltige Transformation der Textilwirtschaft (Universität Ulm), Foto: MWK/Jan Potente
Reallabor Nachhaltige Transformation der Textilwirtschaft am Standort Dietenheim (Universität Ulm), Foto: MWK/Jan Potente
EnSign Reallabor - Klimaneutrale Hochschule als Partner der Region (Hochschule für Technik Stuttgart), Foto: MWK/Jan Potente
EnSign Reallabor - Klimaneutrale Hochschule als Partner der Region (Hochschule für Technik Stuttgart), Foto: MWK/Jan Potente
Reallabor 131: KIT findet Stadt (Karlsruher Institut für Technologie), Foto: MWK/Jan Potente
Reallabor 131: KIT findet Stadt (Karlsruher Institut für Technologie), Foto: MWK/Jan Potente
Reallabor Nordschwarzwald (ReNo) (Universität Stuttgart / Hochschule Rottenburg), Foto: Jan Potente
Reallabor Nordschwarzwald (ReNo): Der Nationalpark Schwarzwald als Katalysator einer regionalen Nachhaltigkeitstransformation (Universität Stuttgart / Hochschule Rottenburg), Foto: MWK/Jan Potente

Das Wissenschaftsministerium fördert ein neues Modell für die Kooperation von Wissenschaft und Gesellschaft: Reallabore machen das Leben zum wissenschaftlichen Experimentierfeld.

Was sind Reallabore?

In Reallaboren begeben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in reale Veränderungsprozesse. Sie begleiten z.B. die Sanierung von Stadtteilen oder die Einführung neuer Mobilitäts- und Energiesysteme. In Reallaboren werden Praktiker aus Kommunen, Sozial- und Umweltverbänden oder Unternehmen von Anfang an in den Forschungsprozess einbezogen. Forschungsfragen eines Umweltverbandes, einer Energiegenossenschaft oder eines Fahrradclubs können dabei ebenso einfließen, wie die eines Technologiekonzerns. In diesem ergebnisoffenen Prozess entsteht Wissen, das in der Praxis etwas bewirkt.

„Wir wollen
Baden-Württemberg zum Vorreiter
für Reallabore
machen.“
Wissenschaftsministerin Theresia Bauer

Ba-Wü Labs Go!

Im April 2015 fand in der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart der offizielle Start für die ersten Reallabore in Baden-Württemberg statt. 

In Karlsruhe wurde beim Symposium am 27. April 2018 die Ergebnisse und Erfahrungen aus über 3 Jahren Reallabor-Forschung in Baden-Württemberg gefeiert - inklusive Ausblick in die gemeinsame  Zukunft unserer Reallabore.

18 Mio. Euro für Reallabore

Das Wissenschaftsministerium treibt die Einrichtung von Reallaboren mit zwei Förderlinien - Reallabore und Reallabore Stadt - voran.

© Quartier Zukunft, Katja Saar
  • Veranstaltungen

Reallabor Symposium

Ergebnisse und Erfahrungen aus über 3 Jahren Reallabor-Forschung in Baden-Württemberg.

Am 27. April 2018 wurde in Karlsruhe das Erreichte gefeiert und gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Blick in die Zukunft unserer Reallabore gewagt.

 

Downloads

Geförderte Reallabore an Hochschulen [PDF 124 KB]

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Rede Ministerin Bauer anlässlich der Veranstaltung "BaWü-Labs Go!"

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  • Publikation

Wissenschaft für Nachhaltigkeit

Die Empfehlungen der siebenköpfigen Expertengruppe um Prof. Dr. Uwe Schneidewind formulieren Herausforderung und Chancen für das baden-württembergische Wissenschaftssystem.
[PDF 924 KB]