Kunst und Kultur

Festwoche Stuttgarter Ballett

Der Initiator des Films Dr. Joachim Lang (SWR), Stellvertretender Ballettintendant Tamas Detrich, Staatssekretärin Petra Olschowski, Ballettintendant Reid Anderson und Filmregisseur Harold Woetzel, Foto: Stuttgarter Ballett
Der Initiator des Films Dr. Joachim Lang (SWR), Stellvertretender Ballettintendant Tamas Detrich, Staatssekretärin Petra Olschowski, Ballettintendant Reid Anderson und Filmregisseur Harold Woetzel, Foto: Stuttgarter Ballett
Staatssekretärin Petra Olschowski bei ihrer Ansprache, Foto: Stuttgarter Ballett
Staatssekretärin Petra Olschowski bei ihrer Ansprache, Foto: Stuttgarter Ballett

Das Stuttgarter Ballett hat Grund zum Feiern: sein 55jähriges Bestehen, davon 20 Jahre unter der Intendanz von Reid Anderson. Dies ist Anlass für eine ausgiebige Festwoche mit zahlreichen Veranstaltungen. Zum Auftakt wurde ins Kino eingeladen, wo der vom SWR produzierte Dokumentarfilm "55 Jahre Stuttgarter Ballett" die Geschichte einer der bedeutendsten Ballettkompanien der Welt nachzeichnete. Neben Aussagen von Tänzerinnen und Tänzern, Choreografen und Zeitzeugen der Cranko-Ära enthält der Film auch zahlreiches Archivmaterial zu John Crankos künstlerischem Schaffen in Stuttgart.

 

Kunststaatssekretärin Petra Olschowski würdigte in ihre Ansprache den langjährigen Intendanten Reid Anderson als wichtigen Brückenbauer. "Die international anerkannte und herausragende Qualität des Stuttgarter Balletts ist auch eine persönliche Erfolgsgeschichte von Reid Anderson, der den Spagat zwischen Tradition und Moderne geschafft hat." Neben all den vielen Klassikern und den Werken Crankos habe er dem zeitgenössischen Tanz immer eine wichtige Plattform geboten. Das internationale Renommee der Kompanie fuße auch ganz entscheidend auf seiner gezielten Förderung junger Choregraphen und außergewöhnlicher Tänzerpersönlichkeiten.

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