Internationaler Hotspot der Lebenswissenschaften

Innovationscampus Health and Life Science Alliance

„Um eine dynamische Ideenwirtschaft aufzubauen, ist eine kritische Masse an kreativen Köpfen aus Wissenschaft und Wirtschaft an einem Ort entscheidend. Das herausragende wissenschaftliche und wirtschaftliche Potential des Standorts Rhein-Neckar bildet die ideale Umgebung für einen Innovationscampus im Bereich der Life Sciences.“
Wissenschaftsministerin Theresia Bauer

Der Innovationscampus Health and Life Science Alliance bündelt das Potenzial und die Expertise universitärer und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen sowie der Universitätskliniken der Rhein-Neckar-Region im Bereich Lebens- und Gesundheitswissenschaften. Hier wird an drängenden wissenschaftlichen Fragen zu Gesundheit und Krankheit geforscht, um zügig neue Produkte, Medikamente oder Verfahren für die Prävention, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen in die tägliche medizinische Anwendung zu bringen. Die Maßnahmen im Innovationscampus zielen somit darauf ab, das volle Translations- und Wertschöpfungspotential der Forschung in der Region zu heben.

Das Land unterstützt mit 40 Millionen Euro den entstehenden lebenswissenschaftlichen Leuchtturm mit internationaler Strahlkraft. Die Spitzenforschung, das Innovationspotential und damit auch die wirtschaftliche Entwicklung des Landes im Bereich Lebenswissenschaften und Gesundheitswirtschaft werden so gestärkt. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen auf den großen Volkskrankheiten, also beispielsweise Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch auf neuropsychiatrischen Leiden. Ein zentraler Ansatz der Forschung ist dabei der Einsatz molekularbiologischer Analysemethoden sowie von Datenwissenschaften und Künstlicher Intelligenz im Gesundheitsbereich. Hier sind sowohl die medizinischen Bedarfe als auch die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Potentiale besonders hoch.

Die Region Rhein-Neckar
Die Region Rhein-Neckar bietet einen einzigartigen Forschungs- und Arbeitsraum für wissenschaftliche Einrichtungen, Unternehmen und Start-ups im Bereich Lebenswissenschaften und Gesundheitswirtschaft. Hier sind neben der Exzellenzuniversität Heidelberg mit ihren Medizinischen Fakultäten Heidelberg und Mannheim und den Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim hochrangige außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie das Deutsche Krebsforschungszentrum, das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI), das European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung angesiedelt. Viele weitere Einrichtungen, Initiativen und Konsortien im Bereich der Lebenswissenschaften ergänzen diese, wie beispielsweise das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) oder Standorte der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG). Die hohe Dichte an Start-Ups sowie kleineren und großen Unternehmen in den Bereichen Biotechnologie, Gesundheitswirtschaft, Medizintechnik, Pharma und IT sind ebenfalls wichtige Standortfaktoren und unterstützen die wissenschaftlichen Einrichtungen bei der wirtschaftlichen Verwertung von Forschungsergebnissen.

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (rechts) im Gespräch mit Beschäftigten des Universitätsklinikums Freiburg
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