Forschungslandschaft

Ausdifferenzierte Infrastruktur.

Prof. Jörg Wrachtrup, Foto: Universität Stuttgart

Thematische Vielfalt in Breite und Spitze

Baden-Württemberg ist eine der hochschulreichsten und forschungsintensivsten Regionen Europas mit einer ausdifferenzierten Wissenschaftslandschaft. Die Hochschulen bilden nicht nur qualifizierte Arbeitskräfte aus, sie stellen ihre personellen und apparativen Ressourcen zugleich für den Wissenstransfer in Wirtschaft und Gesellschaft zur Verfügung. Grundlagenforschung, anwendungsorientierte und wirtschaftsnahe Forschung und Entwicklung sind in einem ausgewogenen Maß vertreten und werden durch ein weit verzweigtes System von Transfereinrichtungen ergänzt. Neben den Hochschulen gibt es eine Vielzahl an Forschungseinrichtungen der außeruniversitären Wissenschaftsorganisationen.

Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen, Foto: Wolfram Scheible/Universität Tübingen
  • Zukunftslabore

Forschung an Hochschulen

Herzstück des baden-württembergischen Forschungssystems sind die Hochschulen. Mit ihren unterschiedlichen Profilen und Aufgabenschwerpunkten stehen sie über die Breite der Fachrichtungen hinweg für die interdisziplinäre Zusammenarbeit und den Dialog mit der Wirtschaft und Gesellschaft.

Labor, Foto: EMBL
  • Starker Standort

Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen

Die namhaften Forschungsgesellschaften sind in Baden-Württemberg mit zahlreichen international renommierten Einrichtungen vertreten. Sie ergänzen und verstärken den Forschungsstandort Baden-Württemberg.

GRID, Foto: KIT
  • Forschungsinfrastruktur

High Performance Computing

Die Bereitstellung einer leistungsfähigen Forschungsinfrastruktur auf international konkurrenzfähigem Niveau ist essentiell für die Forschungsstärke unseres Landes.  Besondere Bedeutung hat hierbei die IT-Infrastruktur. Dem Schutz von Klima und Umwelt wird durch den Einsatz von Green IT Rechnung getragen.

Digitalisierung, Foto: Christian Kellner/reform design
  • Zusammenarbeit

E-Science

Für die neuen virtuellen Formen der Forschung, Zusammenarbeit und Veröffentlichung brauchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine leistungsfähige Informationsinfrastruktur. Baden-Württemberg reagiert auf diese Herausforderungen mit einem umfassenden E-Science-Konzept.