Klimaschutz

Arbeitshilfe Klimaschutzkonzept

Mithilfe der Arbeitshilfe Klimaschutzkonzept können Kultureinrichtung strategischen Klimaschutz umsetzen.

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Feldarbeiter

In Zusammenarbeit mit der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) und in Abstimmung mit dem Ministerium für Finanzen hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg eine Arbeitshilfe zur Erstellung eines Klimaschutzkonzepts erarbeitet. Diese besteht aus

- einer ausfüllbaren Word-Vorlage für ein Klimaschutzkonzept
einer begleitenden Anleitung
- einer Excel-Tabelle zur Strukturierung des jährlichen Aktionsplans (Maßnahmenliste).

Der Anspruch war, den Kultureinrichtungen eine vorstrukturierte Arbeitshilfe zur Verfügung zu stellen, die schnell in ein individuelles Klimaschutzkonzept überführt werden kann.

Mit dieser Arbeitshilfe möchte das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst insbesondere die staatlichen Kultureinrichtungen dabei unterstützen, das im Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-Württemberg (KlimaG BW) formulierte Ziel der Treibhausgasneutralität der Landesverwaltung bis zum Jahr 2030 zu erreichen. Dabei wird ein stufenweises Verfahren umgesetzt:

  • Der erste Schritt besteht in der Ermittlung des Status quo durch die Bilanzierung der Treibhausgasemissionen gemäß CO2-Kulturstandard,
  • Der zweite Schritt dient der Formulierung von Zielen wie auch der Ableitung von Maßnahmen anhand der Arbeitshilfe Klimaschutzkonzept.
  • Der  dritte Schritt stellt die systematische Umsetzung von Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasen in den Mittelpunkt.

Die Arbeitshilfe Klimaschutz kann von allen interessierten Kultureinrichtungen verwendet werden, um Klimaschutzmaßnahmen systematisch und strukturiert zu planen und umzusetzen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen bei Downloads

 

Weitere Meldungen

Marcus Maria Grube, Intendant der Württembergischen Landesbühne Esslingen (WLB)
Kunst und Kultur

Vertrag von Intendant Marcus Grube verlängert

Hochschulen

Unis aus Tübingen, Karlsruhe und Heidelberg behalten ihre Exzellenztitel

Portrait Annette Pehnt
Kunst

Annette Pehnt erhält den Johann-Peter-Hebel-Preis 2026

Ansicht der Brille für die automatische Bilderkennung
Studium

Land finanziert KI-Plattform für sehbeeinträchtigte Studierende

 Gesundheitscloud MEDI:CUS
Gesundheit

Gesundheitscloud MEDI:CUS im Pilotbetrieb

beautiful,happy,holding,person,female,smiling,adult,people,caucasian,woman,notebook,job,pen,learning,education,studying,indoors,inside
Hochschulen

Gleichstellung: Land beim Professorinnenprogramm vorn

Preisträger Landesforschungspreis 2026
Forschung

Landesforschungspreise 2026 nach Tübingen, Mannheim und Freiburg

Podiumsteilnehmende Resilienz im Wissenschaftssystem
Resilienz

Länder starten Prozess zur Stärkung der Widerstandskraft von Wissenschaft

Female scientist in laboratory working with flasks, European Union flag overlay, research, biotechnology, pharmaceuticals, healthcare, science, innovation.
Forschung

12,6 Millionen Euro für Zukunftstechnologien an Landesuniversitäten

Architekturbüro TPK (Tiemann-Petri Koch Planungsgesellschaft mbH)
Hochschulmedizin

Grundstein für den Anbau der Frauenklinik am Universitätsklinikum Tübingen gelegt

Forschung

4,2 Millionen Euro für Quantentechnologie-Demonstratoren

Holger Neinhaus und Arne Braun
Kunst und Kultur

Holger Neinhaus bleibt geschäftsführender Vorstand am ZKM

Gruppenbild Neuberufene
Hochschulen

Land begrüßt 368 neue Professorinnen und Professoren

Pou der Hinematioro
Kunst und Kultur

Ahnenbild kehrt nach 250 Jahren zu den Māori zurück

von links nach rechts: Wissenschaftsministerin Petra Olschowski, Prof. Dr. Gerhard Huisken, Prof. Dr. Karla Pollmann (Rektorin der Eberhard Karls Universität Tübingen)
Forschung

Relativitätstheorie und Schwarze Löcher