Hochschule

Wissenschaftsministerin Bauer überreicht Prof. Dr. Hans-Werner Huneke Ernennungsurkunde als neuem Rektor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Ministerin Bauer: „Mit Prof. Huneke haben wir eine ideale Lösung für die Leitung der Hochschule gefunden. Ein tolles Signal für die Hochschule und den Start der neuen School of Education in Heidelberg“

Heute (6. Oktober) gibt es in Stuttgart die Urkunde zur Ernennung von der Ministerin. Damit ist es offiziell: Professor Dr. Hans-Werner Huneke ist neuer Rektor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. „Er weiß durch seine lange Tätigkeit in Freiburg ganz genau, wie die Pädagogischen Hochschulen ticken“, so Ministerin Bauer heute bei der Übergabe. „Prof. Huneke ist erfahren in Führungspositionen durch seine Zeit als Prorektor und ein absoluter Verwaltungsprofi.“ Huneke war bisher Prorektor für Studium und Lehre an der PH Freiburg und leitete dort das Schreibzentrum.

An seiner neuen Wirkungsstätte erwarten ihn spannende Zeiten: Im kommenden Wintersemester startet die neue „School of Education“ in Heidelberg – ein kooperatives Projekt zwischen Universität Heidelberg und Pädagogischer Hochschule. Das Projekt unter dem Titel „heiEDUCATION“ soll die bereits hochwertige Lehrerbildung an Universität und PH noch mehr verzahnen, die Expertise beider Einrichtungen nutzen und Heidelberg so zu einem noch exzellenteren Studienort für die künftigen Lehrerinnen und Lehrer machen.

Von diesem Konzept ist auch das Bundesbildungsministerium überzeugt und fördert die School of Education im Rahmen ihrer „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“  über die kommenden drei Jahre mit über 7 Millionen Euro. Damit konnte sich das Projekt in einem bundesweiten Wettbewerb gegen zahlreiche Bewerber durchsetzen.

Landesförderung stärkt Schools of Education

Das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg honoriert diesen Erfolg: Im Rahmen einer Ausschreibung wird das Projekt „PLACE“ der beiden Hochschulen, das auf „heiEDUCATION“ aufsetzt, mit 1,9 Millionen Euro gefördert. „Die Situation für angehende Lehrerinnen oder angehende Lehrer in Heidelberg könnte gerade kaum besser sein“, zeigt sich Ministerin Bauer erfreut. 

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